Sie sind nicht angemeldet.

Selfhtml

Rhomäisches Reich: Der Papst besucht Konstantinopel. Die Sicherheitsmaßnahmen sind enorm verschärft worden, während die Behörden sich um Aufklärung des Anschlags bemühen.
Armenien: Sämtliche Zölle zwischen Armenien und dem Reich wurden aufgehoben. Das Kaiserreich plant den Bau einer Zweigstelle der Kaiserlichen Kreditanstalt in Kars.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: BYZANTINISCHES REICH. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Samstag, 11. Mai 2019, 17:25

Demonstration

Es scheint das die Aktion des Kentarchos Barcas Früchte trug, auf dem Forum treffen Veteranen ein. Ein jeglicher hat eine Fackel mit gebracht oder dort erhalten der Umstand ist nicht ganz geklärt. Die meisten die kamen hatten einst unter Argyros gedient und waren dem Aufruf gefolgt.
Barcas selbst nahm nicht am Fackelzug teil.
Drei sichtlich ältere Herren versuchten Ordnung zu schaffen, ein ehemaliger Logothetes tou Stratiotikou, welcher als ziviler Zahlmeister unter dem Argyren wirkte, ein ehemaliger Ypodekaneas, der Feldwebel gehörte zur Leigarde des Argyr und ein ehemaliger Merarches, welcher unter dem Argyr, eine Kavalerieabteilung führte .
Auf ein Zeiches des Ypodekaneas, gab ein Hornist ein Signal.
Der Merarches trat vor die Männer und gab Order.
"Männer antreten in militärischer Formation. Anschliessend werden die Fackeln angezündet.Ausführung."
Das ganze dauerte ca 20 Miniuten, da sich unter den Demonstranten auch einige befanden die nicht gedient hatten, aber für ein wenig Abwechslung immer zu gaben waren.
Abernal erhob der Merarches sein Wort.
"Männer ich bin erstaunt , was das faule Zivilleben aus euch gemacht hat. Hätte ihr damals so lahm wie jetzt gehandelt, so hätte der Mann , für den wir hier heute einstehen euch bei lebendigem Leib das Fell über die Ohren gezogen.
Ich bin... ich war Merarches unter General Argyros, mein Name ist Christophoros Nikeas, der Herr hier ist Nikephoros Elpidios, ein Logothetes tou stratiotikou im Heer und später im Ministerium unter general Argyros, der dritte im Bunde gehörte zu persönlichen Leibgarde unseren großen Heerführers, Ioustianos Prokopios.
Männer wir tragen die Fackel durch die Hauptstadt des Reichs , als Zeichen dafür das wir unserer geliebten General, der stetts wie ein Vater zu uns war, zurückbekommen. Das man den unsäglichen prozess, fegen seine Exlenz niederschkägt und er wieder in freiheit gelang. so, das wir gemeinsam , alle seine Feinde niedermachen können.
Auf unseren geliebten General Argyeos, ein dreifaches Hurra."
Aus vielfachen Kehlen erscvhall ein donnerdes Hurra.
Dann ergriff Prokopios das Wort.
"Stillgstanden, richt Euch Kerls. Ohne Tritt Marsch."
So setzre sich der Fackelzug mit den drei Herren an der Spitze in Bewegung.
Logothetes tou Stratiotikou Merarches Ypodekaneas

2

Samstag, 11. Mai 2019, 18:12

Der Fackelzug war bleib nicht unbemerkt. In den Strassen von Konstantinopel ging das Gerücht um dass Argyros Anhänger Rache ausüben wollten und die Stadt wie damals Nero in Brad setzen wollten. Einigen Bürger belustigten sich aber über diesen Fackelzug, sie konnten ihn nicht erst nehmen. Und trotzdem gingen drangen die Gerüchte an die Behörden. Diese überprüften oder besser gesagt verifizierten die Gerüchte als wahr. Der Fackelzug fand statt, und wie man auch erfahren hatte, war der Marsch eine Solidaritätsaktion für den ehemaligen Reichskriegsminister Romanos Argyros, dieser war des Hochverrats gegen den Kaiser angeklagt. Argyros war ein Bluthund und hatte sich überschätzt, und war er nicht mehr Staatsfeind, über den der Hohe Gerichtshof zu richten hatte.

Der Droungarios tes Viglas Nikephoros Phokas, der für die Sicherheit im Palastviertel zuständig war, stufte diese Veranstaltung als Bedrohung der öffentlichen Sicherheit wie auch der Sicherheit des Kaisers. Denn der Prozess gegen Argyros fand im Palastviertel statt. Nikephoros Phokas entschloss sich zu einem energischen Eingreifen um die Kontrolle der Staatsmacht wiederherzustellen. Denn in letzter Zeit hatten sich viele Argyros-Anhänger in der Öffentlichkeit blicken lassen. Also beauftragte Nikephoros den Tagmarchos Ioannes Doukas diese Veranstaltung sofort aufzulösen. Er hätte dafür im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten freie Hand. Ioannes nahm diesen Befehl entgegen und ritt mit seiner Truppe los.

Die Bevölkerung von Konstantinopel jubelte den Soldaten zu, als sie mit ihren Pferden durch die Stadt ritten. Ioannes hatte präzise Befehle erhalten, wie er reagieren musste. Wohl war ihm dabei nicht. Aber es musste getan werden, der Staat musste seine Bevölkerung schützen. Und die Soldaten hatten sich per Eid auf Kaiser und Reich dazu verpflichtet. Kurz vor dem Konstantinsforum hielten die Vigles an. Ioannes gab den Befehl dem Marsch den Weg zu versperren. Jetzt würde es zum Showdown kommen.

Von weiten sah man die fackel. Ioannes war von seinem Pferd abgestiegen und erwartete die Demonstranten als der Zug näher gekommen war, rief Ioannes: Im Namen seiner Majestät des Kaisers haltet ein. Diese Kundgebung ist illegal und deshalb aufzulösen. Ich fordere euch deshalb auf Kehrt nach hause zurück, Ioannes wartete ab. hinter standen 200 gut ausgebildete Vigles. Wenn es hart auf hart kommen würde, müsste man Verhaftungen durchführen.

3

Samstag, 11. Mai 2019, 18:25

Auch der Innenminister, der für die Sicherheit des Reiches im Namen des Kaisers verantwortlich war, erhielt Kunde von jenem merkwürdigen Ereignis und begab sich aus dem Ministerium in seiner Kutsche mitsamt einigen berittenen Einheiten der Stadtwache zum Konstantinsforum, wo ein Fackelaufmarsch für den des Hochverrats angeklagten Argyros abgehalten wurde. Zur Überraschung Ioustinians fand er dort bereits seinen Bruder und militärische Einheiten vor. Die Lage schien angespannt, zumal es sich bei den Demonstranten um ehemalige Militärs handelte, die sich durch ein solches Verhalten strafbar machen würden. Der Doukas begab sich sogleich zu seinem Brurder. "Ioannes, ist die Lage unter Kontrolle?", frager er knapp. "Diese lächerliche Versammlung ist aufzulösen. Sollte man dem nicht nachkommen, wird Gewalt angewendet werden.", meinte er dann zu Ioannes. Der Doukas zeigte sich entschlossen, diesem ungesetzlichen Treiben gegen den Kaiser und öffentliche Ordnung ein Ende zu machen. Auch er ergriff das Wort an die Menge, um sie zu einem friedlichen Einlenken zu beschwören. "Der Prozess gegen General Argyros ist öffentlich und nur dort wird über seine Schuld oder Unschuld befunden werden!" Es wäre ja noch schöner, würde der Pöbel über solche juristischen Dinge entscheiden wollen. Nun konnte man nur noch abwarten. Durch die versammelten Truppen des Militärs als auch der Sicherheitsbehörden würden diese Fackelträger so gut wie keine Chance haben und müssten einsehen, dass es besser wäre, sich zu ergeben. Der Doukas ließ seine Männer Position beziehen und man würde auf sein Signal hin beginnen können, diese Ansammlung notfalls mit Gewalt aufzulösen.

4

Samstag, 11. Mai 2019, 19:10


Der einstige Merarches trat vor die Front, nach dem er "Habt Acht und steht " befohlen hatte.
Man die jenigen die noicht gedien inzwischen an Rand des zuges gedrängt, so klappte die order wie am Schnürchen.
"Wer ist der Anführer der Reiterei? Ich bin Christophoros Nikeas, Merarches im Ruhestand. Wir sind hier um für die Freiheit unseres Oberbefehlshabers zu streiten.
Gebt General Argyros frei und und wir ziehen ab. Das ich mich als ehemaliger Kavallerieführer vor diesem Aufgebot nicht fürchte, dürfte klar sein. Sowohl ich als dieses Männer, alle samt ehemalige Soldaten unter General Argyros, haben schon bedeutent größeren Aufgeboten gegegenübergestanden.
Wir sind zwar alle samt unbewaffnet aber nicht wehrlos, sollen hier wirklich Rhomärer gegen Rhomärer kämpfen?
Was meint Ihr mit "Diese Kundgebung ist illegal"? Was die rechtliche Situation angeht so könnte Euch der ehemalige Logothetes tou Stratiotikou Nikephoros Elpidios einiges sagen. Ihr seht die Männer in militärischer Formation hier stehen unf hier bleiben wir, bis unser Oberbefehlshaber auf freiem Fuß und der Prozess niedergeschlagen.
Was diese Zivilisten , welche dort nun kauern tun werden, kann ich zwar nicht sagen, aber zur Not halten wir die selbst in Schach.
Wir demontrieren hier nicht gegen Seine Majestät, aber eine Clique der Hofkamarilla hat sich Seiner Majestät bemächtigt und zwingt ihn durch Falschinformation und verleumdung , gegen den eigenen Oheim, unseren Herrn Oberbefehlshaber General Romanos Argyros, die strahlende Zierde des rhomärischen Heeres, nach Reichmarschall Phokas, vorzugegen. Sobald unser gelieber Oberbefehlshaber frei ist werden wir uns auflösen!"

Die Männer umfassten Ihrer Fackeln härter, ihre Gesichert wurden ehern, hier ging es um die Soldatenehre, um ihrer General, wenn es dann das Schiksal so wolle, dann solle es eben sein, man war bereit für den Tod. So wie es ihnen der Argyr einst lehrte.
Nikeas trat zu Elipidios und Prokopios in die Reihe zurück.
Die echten Zivilisten , also die Ungedienten, Jugendliche, Tagelöhner, Bettler ect., welche nur ihre Fez haben wollten kauerten nun hingegegen angstvoll am Rande.

5

Samstag, 11. Mai 2019, 21:59

Ioustinianos äußerst verärgert über diese mehr als idiotische Aktion einiger wahnsinniger Ex- Militärs, die sich hier und jetzt im Forum abspielte und die öffentliche Ordnung erheblich zu beeinträchtigen drohte. Eigentlich hätte er im Ministerium Wichtigeres zu tun gehabt, wie etwa jener Mörderbande, die in der Hauptstadt ihr Unwesen trieb, endlich den Garaus zu machen. Stattdessen aber nun so etwas! Genervt fasste er sich an den leicht schmerzenden Kopf, nachdem er dieses wahnsinnige und anarchische Geschwätz erdulden musste und wandte sich neuerlich an die Menge: "Als ehemalige Militärs solltet Ihr wissen, dass Befehlen zu gehorchen ist. Das Schicksal des Romanos Argygros wird, wie in unseren zivilisierten Landen üblich, in einem fairen und öffentlichen Prozess entschieden. Davon wird nicht im Geringsten abgerückt" Sollten diese Störenfriede nicht von ihrem anarchistischen Wahnsinn ablassen, wären sie wohl längste Zeit Mitglieder des Heeres und unbescholtene Bürger gewesen. "Die Entscheidung über ein Blutvergießen und den Einsatz von Gewalt liegt ganz bei Euch, meine Herren: Löst Eure Versammlung auf der Stelle auf und dies kann in Frieden enden!" Es war für ihn klar, dass dieser Appell der "Demonstranten" nur ein billiger Versuch war, die eigene Verantwortung zu leugnen. "Alle Unbeteiligten verlassen jetzt sofort diesen Ort!",rief er laut und in ernstem Tonfall in die Menge hinein. Noch würden die Soldaten jene, die sich richtigerweise entschlossen hatten zu gehen, durch ihre Reihen lassen. Dies aber würde sich nach dieser letzten, ultimativen Aufforderung seitens des Ministers ändern, da jeder Verweigerer sich nunmehr in offenem Widerstand gegen die kaiserliche Obrigkeit befand.

Ioustinianos ließ nach seinem letzten Aufruf noch einige Bedenkzeit vergehen und wandte sich unterdessen an Ioannes. "Bruder, dies scheinen mir wirre Fanatiker zu sein. Vermutlich angestiftet oder bezahlt von Argyros selbst. Er hatte es aus dem Gefängnis heraus auch bei mir im Palast versucht durch seinen Majordomus." Am Ende müsste man die Anklage gegen den General nochmal erweitern, wenn derselbe auch hier Einfluss genommen hätte, was ja nahe lag. "Ich stelle meine Truppen für diesen Einsatz unter dein Kommando." Sein Bruder hatte ihr wohl militärisch gesehen die größere Erfahrung. "Falls das hier gleich kein friedliches Ende nimmt, will ich, dass du mir auf jeden Fall die Rädelsführer bringst!" Eine Befragung wäre unausweichlich, so könnte man feststellen, ob Argyros tatsächlich dahinter steckte. "Den Rest allesamt festnehmen und vorerst auf dem Forum fixieren, ehe sie dann ins Staatsgefängnis kommen. Ach ja und eines noch: Diese Irren scheinen unbewaffnet; ein sanftes Vorgehen wäre daher vorerst angeraten. Tödliche Gewalt nur als ultima ratio. Zivile Opfer will ich auch keine sehen!" Da diese Leute unbewaffnet waren, müsste es nicht zwingend zu einem allzu blutigen Gemetzel kommen. Die Soldaten würden sie schon ranzunehmen wissen. Die Zugänge zum Forum waren indes bereits abgeriegelt worden, sodass keine Gefahr für die Verwicklung weiterer Zivilisten hierin bestand. Mit den Truppen des Innenministers, die Ioustinian mitgenommen hatte und die in etwa nochmal genauso viele Soldaten stellten wie Ioannes Kräfte, sollte sein Bruder kein Problem haben, die Sache zu lösen und den Mob aufzulösen. Der Doukas wartete nun, ob seinem letzten Aufruf Folge geleistet würde oder ob sein Bruder einschreiten müsste.

6

Samstag, 11. Mai 2019, 23:19

Ioannes konnte es nicht glauben. Wie konnte man als Soldaten nur so unvernünftig handeln. Unvernünftig eher verrückt. Wussten sie denn nicht dass Romanos Argyros ein Bluthund war der nicht einaml gegenüber Frauen und Kindern vor Gewalt zurückschreckte, was dieser Mann in Edessa angerichtet hatte, war schon Schaden genug für das Reich und die Armee, aber einige Fanatiker wollten dass nicht wahrhaben. Dann traf sein Bruder ein und versuchte auf die Demonstranten einzureden, aber es nütze nichts, diese standen bedingungslos hinter ARgyros. Wieso? bezahlte er sie oder hatte er sie dazu angestiftet. Ioannes dachte in diesem Moment an die Worte des Mannes der vor ihm stand. Ein Offizier im Ruhestand, der Argyros als Oberbefehlshaber bezeichnete. Der Oberbefehlshaber der Armee war der Kaiser. Hier lag ein ganz klarer hochverräterischer Akt vor. Und es lief auf eine Konfrontation hinaus. Ioannes wollte das eigentlich verhindern.


Dann wandte sich sein Bruder an sich und unterstellte die Truppen des Innenministeriums Ioannes Befehlen. Gleichzeitig gab er präzise Anweisungen. Eines war klar, die beiden Doukai-Brüder wollten kein Blutvergießen: Natürlich Bruder ich habe nicht vor, irgendwelches Blut zu vergießen,aber lass mich nochmal mit ihnen reden. meinte Ioannes und richtete sich an die Demonstranten: Wollt ihr wirklich für so einen Mann wie Argyros kämpfen? Seid vernünftig kehrt nach Hause zu euren Familien zurück und ich verspreche euch, niemanden wir ein Haar gekrümmt, aber solltetihr euch entschließen Widerstand zu leisten, sehe mich gezwungen Gewalt anzuwenden. Bitte handelt vernünftig. Ihr seid Soldaten des Reiches und nicht Diener des Argyros! Auch wenn dieser letze Appell wahrscheinlich keine Wirkung hatte, so wollte sich Ioannes nicht nachsagen lassen, er hätte nichts getan um den Frieden zu erhalten. Dann gab den Ordnungskräften und seinen Soldaten den Befehl abzuwarten, bis er ein Zeichen gebe.

7

Sonntag, 12. Mai 2019, 00:02


Nun trat er der einstige Beamte, würdevoll vor.
"Da Ihr nicht die Höflichkeit hattet Euch vorzustellen, ich bin Nikephoros Elpidios. Nun weiss ich wer Ihr seid Ihr seid ein Doukas und damit gehört ihr oder soll ich besser sagen Euer Bruder Bruder zu der Clique, die den Herrn General verleumdet. Jetzt wieder versucht ihr und Euer Bruder unseren General zu verleumden. Als ehemaliger Beamter kann ich euch versichern , der Herr General muss uns nicht bezahlen oder zur Aktion auffordern , das tun wir freiwillig für ihn. Einst auf den Schlachtfeldern sind wir mit ihm durch Ströme von Blut gewatet und über Berge von Leichen gestiegen. Wir würden für Seine Exzellenz General Romanos Argyros durch das Feuer, ach was zur Hölle und zurück gehen. Ich sage absichtlich wir, den ich hatte das große Glück ,Seine Eczellenz begleiten zu dürfen und dann in seinem Ministerium dienen. Leute wir Ihr und Euer Bruder , hassen Leute wie den General, der ohne zu Zögern, ganze Städte ausradiert. Wir aber sind noch Soldaten vom alten Schlag, nur ein toter Gegner ist ein guter Gegner.
Wir stellen hier keine politischen Forderungen, Politik interessiert uns nicht! Wir wollen unseren General wiederhaben. Ein Mann der zur Ehre des Reich die verdammten Muselmanen hat richten lassen, ein Mann der Zucht und Ordnung bringt, ein Mann unter dem der Soldat noch Soldat sein durfte. Euer Prozess ist nicht gerecht, denn der große General hätte einen Orden verdient. Nun wenn wir hier und heute sterben müssen, dann sei es so, wir sind ohne Furcht. Argyros lehrte uns jeder Tag ist ein guter Tag zum sterben!
Noch etwas wir sind weder Irre noch Fanatiker, wir sind Soldaten . Wir betrachten General Romanos Argyros immer noch als unseren Oberbefehlshaber!
Im Großen ist natürlicherweise Seine Majestät der Oberbefehlshaber über die gesamten Streitkräfte, aber wie gesagt im kleinen ist es Romanos Argyros.

Lasst General Argyros frei, gib jener uns den Befehl zum Abzug werden wir ohne Murren abziehen.
Euch jedoch glauben wir nicht ,da Ihr genau zu der Clique gehört , die den großen Genenal in Verderben stürzen will!"

8

Sonntag, 12. Mai 2019, 00:14

Ioustinian hatte sicherlich nicht vor, diesen wirren Leuten, die gar den Oberbefehl des Kaisers relativieren und auf den Argyros legen wollten, weiter ein Forum zu geben und kein Interesse daran, dem auch nur eine Minute länger zuzuhören. Er warf einen klaren und entschiedenen Blick in Richtung seines Bruders, dass dieser nun endlich einschreiten solle. "Ich will sie alle in Ketten!", betonte er noch einmal genervt von dieser ganzen Angelegenheit. Man hatte jetzt genug sowie erschöpfend geplaudert und versucht diese Sache auf friedliche Weise beizulegen. Die Rädelsführer wollte er unter allen Umständen lebend in den Arrest bringen, um sie gründlich befragen zu können. Für ihn schien es, als wolle Argygros erneut aus dem Gefängnis heraus gegen seine Feinde vorgehen und Unfrieden verbreiten sowie die öffentliche Ordnung stören. Dies musste jetzt ein Ende haben, konnte es sich die Staatsmacht doch nicht erlauben, dass man ihr so auf der Nase herumtrampelt.

9

Sonntag, 12. Mai 2019, 11:42


Nach dem Elpodios in die Reihe zurück getretten war, nickte Niekas dem Ypodekaneas Prokopios zu, jener blieb in der Reihe drehte sich aber kurz zu den Männer.
"Kerls, wenn man uns angreift , richtet Eure Fackeln auf die Rösser. In ketten wollen diese Hunde uns legen , wie Sklaven, das ist also der Dank des an uns alte Soldaten und nur weil wir für ihn unseren General Argyros einstehen! Verteidoigt Euch , verteidigt Eure Freiheit! nVerteidigt Euch, den wir stehen hier für unseren General. Einen Mann mit dem wir durchdick und dünn gingen. Ich selbst hatte das große Glück in nach edessa begleiten zu dürfen. ich war dabei als Seine Exellenz die Stadt für unsnser reich einnahm und ich war dabei akls er die Muselmanen zur Rhre des Reichs hinrichten liess. Alles was man erzählt ist unwahr , wir hätten Edessa halten können, notfalls hätten wir die restliche Bevölerung eleminiert, zumindest die Muselmanen. General Argyros ist ein großer Mann, der uns stetts zu Höchstleistung anspornte.
Behalt die Formation bei und stellt euch auf Kampf ein, heute ist ein guter Tag um zu sterben.
Leute wie diese dort, haben Seine Majestät gegen unseren General aufgebracht , zahlen wir es ihnen heim. Freiheit für General Argyros!
Es lebe unser Kaiser Seine Majestät Romanos II. und es lebe unser General Romanos Argyros, Hurra!"
Viel erschall ein donnerndes Hurra ausvielfacher Kehle.
Prokopios wandte sich wieder um in Richtung Reiterei.

10

Sonntag, 12. Mai 2019, 14:43

Eigentlich war die Sache klar. Die Demonstranten hatten gegen die Soldaten und Truppen des Innenministeriums keine Chance. Aber sie wollten nicht nachgeben, obwohl die Lage aussichtslos war. Ioannes wollte ine Konfrotation verhindern, dies war allerdings zu spät. Jedenfalls wollte er aber verhindern, dass zu einem Blutvergießen kam. Ioannes nickte seinem Bruder zu, er wollte alle lebend und in Ketten haben dass war durchaus nicht unmöglich. Ioannes bestieg sein Pferd. Nun war der Augenblick der Wahrheit gekommen. Diese Kerle wollten tatsächlich mit Ihren Fackeln den Kavallerie Widerstand leisten. Ioannes schaute gen Himmel und betete zu Gott. Oh Herr lass diese Sache bitte nicht mit Blut enden, dachte Ioannes in seinem Innersten.

Dann gab er den Kavallerie den Befehl: Männer marsch, langsam ritt die Kavallerie näher an die Demonstranten heran. Im selben Moment gab Ioannes den Tuppen des Inneministerums ein Zeichen. Unter dem Getrommel näherten sich auch diese langsam den Demonstranten. Für diese gab es keine Möglichkeiten zur Flucht mehr, das Forum war abgeriegelt. Nun standen sie sich direkt gegenüber. Ioannes hob sein Schwert und gab den Befehl zum Angriff. Die Vigles ließen sich das nicht zweimal sagen. Sofort stürmte die Kavallerie auf die Demonstranten. Die Zivilisten ergriffen angesichts der Kavallerie die Flucht und ließen ihre Fackeln fallen. Aber wie wurden von Truppen des Innenministeriums abgefangen und ergaben sich. Bei den Soldaten war das schwieriger. Sie hielten ihre Fackeln direkt auf die Pferde, einige Pferde scheuten im ersten Moment, aber diese fingen sich wieder. Die Vigles holten ihre Schwerter hervor und zerschlugen die Fackeln mit diesen. Aber die ehemaligen Militärs wollten sich nicht ergeben so gab Ioannes den einer Einheit des Innenministeriums sich zu nähern um zusammen mit den Vigles diesen Spuck zu beenden.

Die Einheiten der Stadt Wache holten Netze hervor und ritten direkt auf die ehemaligen Militärs. Sie fingen einige damit. Die Vigles erledigten ebenfalls den Rest unter Einsatz von Gewalt. Ioannes sorgte schon dafür dass keiner der Rädelsführer entkommen konnte.

11

Sonntag, 12. Mai 2019, 15:03

Man hatte es es geahnt diese feigen Zivilisten ergriffen die Fluch, allerding konnte man von solchen Leuten auch nicht anderes erwarten, hatten eben kein Ehre im Leib.
Die Veterean kämpfen gut mit Fackeln und blossen Händen, jedoch nutzte der Feind Netze, dagegen konnte selbst der beste Kämpfer , ohne Waffe nicht ausrichten.
Als die drei älteren Herren sahen das ihre Sache verloren, so zog ein jeder einen Dolch, den gänzlich unbewaffnet auf die Straße zu gehen, wäre einfach nur törricht gewesen, es trieb sich schliess allerhand lichtscheues Ginsel in den Strassen und Gassen umher. Hatten sie bs zuletzt gehofft man würde ihrer Forderung nachkommen, so sahen sie ein das es nur einen Ausweg gab.
Ein jeder verabschiedete den anderen mit ein "Lebewohl mein guter Kamerad". Dann riefen sie gemeinsam "Es lebe General Romanos Argyros" Mit diesen Worten jagten sie sich die Dolche in die Brust und sanken zu boden bevor sie jemand erreichen konnte.
Die Herren Nikeas, Elpidios und Prokopios hatten für ihren zu Unrecht vo gericht stehenden General, alles gegeben, zuletzt ihr Leben.
Mit dem Freitod der Herren endete auch der letzte Wiederstand der Veteranen.

12

Sonntag, 12. Mai 2019, 15:37

Die Schlacht war geschlagen. Die Vigles und die Stadtwache hatten gesiegt. Ioannes ritt über das Forum und begutachtete das Fazit dieses Gefechts, immerhin hatten die Streitkräfte des Reiches niemanden getötet. Aber leider hatten sich die Rädelsführer des Aufstandes feige ihrer Verantwortung entzogen. Ioannes blickte über das Forum, es war das erste mal dass er das Kommando bei einer solchen Auseinandersetzung hatte, und es war ihm gelungen die Kontrolle über diese zu behalten.

Dann brachte man ihm auf dein Barren die Leiber der Rädelsführer des Aufstandes. Ioannes stieg von seinem Pferd und begutachtete diese. Dann bekreuzigte er sich, auch wenn sie für einen Mann kämpften der vor nichts zurückschreckte, waren sie doch Christen: Informiert Ihre Familie darüber, meinte Ioannes und erteilte sechs seiner Soldaten den Befehl. Dann näherte sich sein Bruder Ioustinianos dem makaberen Schauspiel. Ioannes sprach ihn an: Ich kann es nicht glauben wie Leute bereit sind für diesen Verrückten ihr Leben zu geben, aber naja. der Allmächtige sei ihnen gnädig, meinte Ioannes und bekreuzigte sich wieder.

13

Montag, 13. Mai 2019, 19:56

Ioustinianos betrachtete die Vorgehensweise seines Bruders gegen diese Aufrührer gespannt. Der Sieg stand zwar schon so gut wie fest aufgrund der klaren Überlegenheit der Staatsmacht, aber die Frage war, ob es ihm gelingen würde, Verluste zu vermeiden und diese irren Rädelsführer zu verhaften. Die Aktion schien zunächst gut zu verlaufen, auch Netze wurden angewandt, um die Übeltäter dingfest zu machen. Doch dann musste er mitansehen, wie die obersten Anführer der Meute sich unvermittelt mit Dolchen, die sie gezückt hatten, erstachen. Der Doukas war sichtlich erbost, dass sie den Fängen der Justiz so doch noch entgehen konnten. Wie konnte man für diesen Argyros nur solchen Fanatismus zeigen, so eine sinnlose Aktion starten? Er hatte nur Unverständnis dafür übrig.

Nachdem dann die Situation unter Kontrolle gebracht und jeder weitere Widerstand gebrochen worden war, bahrte man die Leiche der Rädelsführer auf. Sein Bruder Ioannes zeigte sich im Anblick der toten Verbrecher überraschenderweise noch betroffen und bekreuzigte sich mehrmals. Ioustinian blickte nur angewidert auf diese Leute, die ohne Skrupel nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen für ein sinnloses Unterfangen in Gefahr brachten und ihm damit nun diese Arbeit bescherte. Als Minister würde er darüber nämlich noch einen Bericht anfertigen müssen. "Durchsucht die Leichen!", meinte er zu den umstehenden Soldaten. "Vielleicht finden wir noch etwas Nützliches." Möglicherweise ließen sich ja Spuren oder Hinweise finden, die auf eine Anstiftung durch Argyros deuteten. "Die Familien werden nicht nur informiert, sondern auch befragt!" Die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass man auch hier sinnvolle Informationen sammeln könnte. Dann wandte er sich wieder zu Ioannes: "Man bringt sich nicht einfach für einen Mann wie Argyros um." Der General war ja als Bluthund bekannt und hatte keineswegs den Ruf eines geliebten Führers. "Es war wohl die einfachste Möglichkeit, sich einer Bestrafung zu entziehen. Diese Männer waren offensichtlich schuldig, wahrscheinlich beauftragt von Argyros, den Pöbel aufzustacheln." Anders konnte man dies ja wohl kaum interpretieren. Man müsste nun die weiteren Ermittlungen abwarten, aber dies würde Folgen haben. So etwas konnte man nicht dulden. "Ich vertraue darauf, dass du hier alles in Ordnung bringst", meinte er dann noch zu Ioannes, der den Platz nun wieder für die Öffentlichkeit freigeben und die Gefangenen abtransportieren sollte. Der Minister selbst bestieg wieder seine Kutsche und machte sich auf den Rückweg in das Ministerium.