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Dienstag, 7. Mai 2019, 17:17

Ein General bleibt ein General

Romanos sass in seiner Zelle, in der er die Tage zwischen den Prozessen verbrachte. Im Gegensatz zu anderen, ging es ihm gut, die Zelle war geräumig, vorallem sauber. Es stand ihm ein Bett, ein Tisch , zwei Stühle zur Verfügung , es gab eine Waschgelegenheit und sogar eine Gelegenheit für die Notdurft. Man konnte also schon von einer Sonderzelle sprechen. Romanos hatte insofern großes Glück, das der Zufall es wollte das zwei der verantwortlichen Wachen ,einst unter ihm dienten und ihren einstigen Anführer , immer noch verehrten. so kam er zu gewissen Dingen , die andre eben nicht bekamen, so z.B. Informationen und er dürfte Besuch empfanfen.
Nachdem Theodoros, einer der Wachmänner ihm erzählte das dass Haus Doukas , quasi ein Kopfgeld, zur Beschaffung von Informationen ausgesetzt hatte, erinerte er sich an eine Geschichte die er hatte munkeln gehört, ob sie wahr ist, war ihmeigentlich egal, denn sie betraff einen seinen Feinde den Patriarchen. also bat er den anderen Wächter Martinos, er möge ihm Pergament und Feder bringen und das beschriebene Pergament dann zu seinem Neffen bringen. Die geschah so wie gewünscht.

Romanos schrieb einige Zeilen an seinen Neffen, diese wurde von Martinos, höchstselbst im Stadtpalast der Argyroi abgeliefert.
Es vergingen einige Tage , dann öffnet sich die Zellentür , Theodoros und Martinos erschienen und mit ihnen ein älterer Herr.
Majordomus TheodorosMartinos
Der Majordomus verbeugte sich ehrergiebig vor seinem Herrn.
"Wohledler herr Romanos, es schmerz mich euch in dieser misslichen Lage zu sehen. Was also kann ich für Euch tun, Herr?"
Romanos liess sich etwas wein bringen, auch das gehörte zu den Annehmlichkeiten, den ihm seine einstigen Mannen bereiteten. Er trank bedächtig und meinte dan in Richtunf des Majordomus.
"Zuhören, einfach zuhören was der gute Wachmann erzählt. dann solltes Du handeln und die Doukas aufsichen. sage Ihnen ich verzichte auf ihr geld, savon habe ich selbst zur genüge, ich erwarte etwas anderes. Man sagte mir einer von denen sei Minister, also ich wünsche das mein Prozess im Sande verläuft und ich mit allen Ehren und rängen wieder ein freier Mann bin. "
der Majorfomus nickte.
"Wie Ihr befehlt gnädiger Herr."
Also erzählte Theodoros was er wusste, bzw. zu wissen glaubte, das hinter dem verschwinden des Doukas der Patriarch stecke. Wie genau wisse man nicht, aber dies sei verbürgt. Romanos nickte dazu , eine ähnliche Geschichte war auch an sein Ohr gedrungen. selbst wenn es nicht stimmte, schadete es es dem Dicken und nur dass zählze.
Als Thodoros geäbdet, erhob sich der majordomus und verbeugte sich abermals.
"Mein aller gnädigster Herr und gebieter, stehendenfusses werde ich zu Palast der Doukai eilen und eure erlauchte botschaft überbringen. Wollen wir hoffen sass Ihr alsbald wieder in freiheit seid und wieder als mächtihger Herrführer und großer Politiker wirken könnt."
Damit verabschiedete sich der Majordomus und verliess mit den beiden Wachen die Zelle.

2

Dienstag, 14. Mai 2019, 22:56

Es vergingen Tage, dann erschien Theodoros in der Zelle, jener erklärte dem General, dass die Mission des Majordomus fehlgeschlagen, gleichsam eine Aktion ehemaliger Soldaten unter der Führung des eins Beamten und eines Offiziers, welche ihn freizupressen versuchen. Theodoros erzählte das die Anführer den Freitod suchten und der Rest gefangen wurde. Argyros war stolz auf seine Leute war die Aktion auch fehlgeschlagen, so hatten sie sich geopfert um nicht dem Feind in die Hände zu fallen, das hatte er ihnen einst gelehrt.
Zwar hatte er die Aktion nicht befehlen aber er war stolu auf seine veteranen , welche zu ihm standen.
Theodoros der einen guten Draht zum Direktor hatte, erzählte ihm auch von dem Schreiben des Doukas und dessen infamen Plan, Gott sei Dank, habe der Her Direktor dieses brüsk abgelehnt.
Das er diese Doukas-Sippe strafen werde, sobald er wieder auf freien Fuß sei, dachte sich Argyros.

Also sass der Argyr in in seiner Zelle und lauschte den Worten des Wächters Theodoros, während er das gute Essen verspeisste das im die gute Frau des Direktors sandte.

3

Montag, 20. Mai 2019, 12:50

Romanos hockt in seiner Zelle, der Verrat agatens hat ihn tief getroffen.
Zwar hat er schon neue Pläne, aber die müssen warten bis er wieder auf freien Fuß.
Er trinkt seinen Wein und singt leise vor sich hin.


"Auf Posten in einsamer Nacht,
da steht ein Soldat und hält Wacht,
träumt von dem Weibe und dem Glück,
das zu Hause blieb zurück.
Die Wolken am Himmel, sie ziehn
ja alle zur Heimat dahin,
und sein Herz, das denkt ganz still für sich:
Dahin ziehe einmal auch ich.


Es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei!
Ich komm wieder frei
Es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei;
doch zwei, die sich lieben,
die bleiben sich treu.


Und als sie voll Sehnsucht ihn rief,
da schrieb er ihr gleich einen Brief:
Liebes Weib, bleib’ mir gut,
und verliere nicht den Mut!
Denn gibt es auch Zunder und Dreck,
das alles, das geht wieder weg;
und vom Soldaten bis zum Offizier,
da ist die Parole bekannt:


Es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei!
Ich komm wieder frei"


Dann legt er sich auf die Bettstatt und schläft ein.

4

Sonntag, 26. Mai 2019, 22:40

Martinos
Der Wächter Martinos erscheint und was er dem General zu berichten hat, ist ein Paukenschlag.
Der Innenminister Doukas und der Mystikos Arianires waren zurückgetreten.
General Arfyros springt auf und beginn zu lachen.
"Das mein guter Martinos isrt der Beginn des Endes. Die Speichellecker um unseren Kaiser treten freiwillig ab. Meine stunde , mein guter Martin wird kommen , ich werde wieder ganz oben sein und dieses Land nach meinen Bilde formen. Sei si gut und brinfe mir wein auf das ich es feiern kann."
Frohgelaunt warte argyros bis Martinos mit dem weine zurückkehrte.
Jener Rüpel der ihn in schärferen Arrest stecken wollte ,was Gott sei Dank vereitelt wurden war , war weg vom Fenster, nun mussten nur noch der Rest stürzen und er würde unweigerlich wieder gerufen werden.

5

Mittwoch, 29. Mai 2019, 19:27

Nun war er wieder in seiner Zelle , hier also würde er sein Lebenende verbringen. Nun die Bedingungen waren nicht die Ärgesten, die Frau des Direktor kochte rechte gut, er wurde mit wein versorgt und erhielt die neuens nachichten, zwar nicht brühwarm aber immer hin.
Er hatte den Staffelstab übergeben , nun waren andere Mitglieder des Hauses Argyr drann Rache an jeglichen zu nehmem, die ihm Arges wollten.
Er setzte sich und verspeisste das Mahl das ihm vorgesetzt ward. Die Wachmänner welche einst unter ihm dienten, achteten und ehrten ihn.

6

Donnerstag, 30. Mai 2019, 15:20

Theodoros

Der gute Theodoros war in der stadt unterwegs und hatte so erfahren das der Sohn des argyr heimgekehrt sei. Flickenfußen eilte er zu seinem einstigen Dienstherrn um jenendaron zu informieren.
Jener lag dösend auf dem Bette, als Thodoros die Zelle betrat, natürlich hatte er auch wieder guten Wein dabei, Theodoros stellte den Krug ab und eröffnete dem argyr die Neuigkeiten.
"Mein General, Euer Herr Sohn ist heimgekehrt. Ich bin mir sicher nun wied alles anderst! Er wird Euch zu befreien wissen. Sicher wird er Euch alsbald audsuchen."
Mit diesen worten wollte Thodoros den Argyr aufmuntern, jener schraubte sich hoch.
"Alexandros ist zurück? Ich hoffe mit Ruhm und Ehre? Ja ich glaube nun wird wieder alles gut und das Haus Argyr wird im neuen Glanz erstrahlen. Die Strassen dieses Landes werden sich alsbald rot färben, mein guter Theodoros, rot vom Blute der Feinde des Hauses Argyr."
Romanos erhob sich riebsich die Hände und schenkte sich einen Becher Wein Wein ein. er hob den Becher und proste Thodoros zu.
"Auf meinen Sohn, meine Errettung und den Tod aller meiner Gegner".
Romanos trankt seinen Becher aus und setzte ihn ab.
"Ich danke Dir Theodoros, das war die beste Nachricht bisher."
Theodoros verbeugte sich und verliess die Zelle, während dessen Romanos frohgelaunt auf dem Bette sass.

7

Donnerstag, 30. Mai 2019, 22:22

Ein Bote überbrachte dem Gefangenen gemeinsam mit dem mittäglichen Mahl ein Schreiben:


Romanos Argyros, dem Schändlichen

Zwei Mal hat mich Gott vor die Prüfung gestellt. Die Prüfung, die da trägt Euren Namen. Und zwei Mal habe ich Gott und der Welt bewiesen, dass mich nichts vom rechten Pfad der Tugend abbringen kann. In Edessa habe ich es Euch gesagt und heute darf ich behaupten, dass ich recht behalten habe: Ihr, Argyros, werdet für Eure Taten in der Hölle schmoren. Das Gefängnis mag Euch bereits eine Hölle sein, doch seid versichert, dass es nur eine Vorbereitung sein wird für das, was Euch im Jenseits erwartet, wenn Ihr Eure sterbliche Hülle auf der Erde zurücklasst; dann nämlich wird Eure Seele hinabfahren zu all denen, die einen ähnlich schändlichen Lebensweg gewählt haben wie Ihr.

Ich jedoch habe erneut zu Gott gefunden, denn der Herr ist mein Hirte und begleitete mich durch jede Tortur, die Eure Schergen mir anzutun versuchten. Ich obsiege über den Wahrhaftigen, dem Ihr blind gefolgt seid und werde eines Tages vom Himmel auf Euch herabblicken mit jener Verachtung, die Euch ein jeder vernünftige Mensch entgegen bringen wird. Denkt an meine Worte, Argyros! Ihr seid ein Nichts, ein Niemand und als solcher werdet Ihr zwischen all denen, die es im Leben zu etwas gebracht haben, untergehen.

Lucas Crescentius, der Euch immer überlegen war.
 

8

Donnerstag, 30. Mai 2019, 22:35

Der General las das Schreiben, er lachte laut während er es las. Dann befahl er Martin das Schreiben an die Wand zu nageln. So hatte er täglich etwas zu seiner Belustigung.
Nachdem dies alles vollzogen und das schreiben an an der Wand hind widmet sich der Argyr wieder dem gar köstlichen Mahl und dem guten Wein.
Dann begab er sich zur Ruhe.
Jetzt endlich konnte er ausschlafen, keinerlei Verpflichtungen, niemand den er hinrichten lassen musste ect, also schlief er seelenruhig ein.

9

Sonntag, 2. Juni 2019, 15:40

Das Urteil ward durch, zwanzig Jahre Zuchthaus und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Das alles wurmte Romanos nicht so sehr wie sie aberkennung seiner militärischen Ränge. was bitte soll er den in zwanzig Jahren machen, wenn er rauskommt? Dann ist er ein alter Mann und aller Wahrscheinlichkeit nach fettgefressen. Er entstammt einen alten Adelsgeschlecht und da kann man doch nicht wie ein popliger Bauer, als einfacher Soldat in den Krieg ziehen und etwas anderes als Krieg führen hatte er nie gelernt und auch nie lernen wollen. Das die Speichellecker, welche es zu Hauf am Hofe gab, seinen willenschachen Neffen , derart in der Hand hatten verdrieste ihn doch sehr.
Er selbst hoffe auch dem einzigen Mann am Hofe, seine Ex-Schwägerin Helena, das jene mit dem eisernen Besen den Augisstall ausmiste. Sein Sohn muss anständig heirateten, dafür dürfte seine Ex-Frau schon sorgen, so das sein Haus wieder in das Machtzentrum rückt. Ihm Romanos war es ja leider nicht vergönnt Imperator zu werden, also muss er auf zukünftige Enkel und Urenkel hoffen.
Er hatte sich bereits hier häuslich eingerichtet, die Wachmannschaft bisher recht lahm und verschlafen , war von ihm sehr zur Freude des Direktors auf Vordermann gebracht wurden.
Er legte sich auf das Bett und schlief mit einen "Gott schütze mich" und einem "Gott behüte mein Weib und meine Familie" ein.

10

Donnerstag, 6. Juni 2019, 16:47

Währnd Romanos auf dem bette lieg geht die türe auf und zwei Wachknechte schleppen einen zuber herein, ein weiter füllt jenen mit wasser. Man bringt Bürste, Schwamm , und Tücher. Als die Wächter die Zelle verlassen haben, stein Romanos in den zuber, er greift zu Bürste und Schwamm.

Zustände sind das drüher haben Diestmägde ihn den Buckel geschrubbt ,heuer muss er es selbst tun.
Eigentlich kann er sich sich nicht beklagen die Zelle ist geräumig und hell, er bekonnt gutes Essen und darf sogar baden, wenn es ihm gelüstet.
Er wartet nur darauf das die Verwandtschaft ihn endlich besuche, schliesslich habe er den Kindern und dem Neffen so einige Order mit auf den Weg zugeben.
Morgen hat sich ein junger Wachmann angesagt , der sogern Maler werden wollte, jedoch von den Verantwortlichen der kaiserlichen Kunstakademie abgelehnt wurde, fast ängstliche hatte jener den General gefragt ober ihn porträtieren dürfe.

Natürlich war der afyr darob sehr begeistert, er liess den mann Pergament und Kohlestift, sowie Ölfarben, Pinsel, spechtel und ein Holzbrett, samt Staffellei besorgen, datz schickte er ihn zu seinem anwesen auf das man dem mann das Geld dafür gebe. Nun er romaos hofft alles alles geklappt hat.
Nachdem er gebade und sich abetrocknet zieht er frische kleidung an, er ist zwar ein Gefangener, aber immer ein argyr. er trommelt gegen die Türe und der Zuber ward samt der alte Kleidung abgeholt, diese wird von einer der Ehefrauen der Wachmäner gewaschen, sogar unendgeldlich.
zufrieden mit sich setzt sich argyros aud fas bette und wartet auf das Essen., was sollte er auch sonst tun?

11

Freitag, 7. Juni 2019, 18:14

Alles hatte geklappt der junge Wachmann ward bei der Familie gewesen hatte, dort von einen der Diener einen
Beutel ausgehändigt bekommen und war dann einkaufen gegangen,
Pergament, Kohlestifte, eine Staffelei, ein gutes Holzbrett, sogar
einen Leinentuch und natürlich Farben und Pinsel, so ausstaffiert
betrat er die Zelle des Generals , welcher gelangweilt auf dem Bette lag und Feigen verspeiste.
Kaum jedoch , das der junge Wachmann
eingetreten und die Staffelei aufgestellt, sowie den Rest abgelegt,war Argyros hellwach.
Er sprang auf und begutachte alles
genauestens und sorgfältig und er schien zufrieden. Romanos setzte
sich auf einen der Schemel und schob dem Wachmann einen anderen zu
auf das jener bei seiner Arbeit sitzen konnte.
Es wurde ein Blatt Pergament auf die
Staffelei gespannt und schon begann der Meister den General zu porträtieren.
Später , wenn das Holzbrett an derReihe , wünschte Argyros in Heldenpose gemalt zu werden.
Der junge Wachmann begann mit der
Kohlezeichnung, er erklärte dem General, das auch das Brett nur für
ein Portrait geeignet, er aber daheim , an Hand der Zeichnung ein
größeres Bild des verehrten Herrn Generals erstellen könne.
Der Argyr gab sich damit zufrieden und war gespannt über das Resultat.

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