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Rhomäisches Reich: Der Prozess gegen Romanos Argyros hat begonnen. Das Reich hat mit Honorios Zarides einen neuen Reichskanzler, neuer Innenminister ist Ioustinianos Doukas.
Armenien: König Aschot III. wurde prunkvoll gekrönt. Der Reichsprotektor Ioannes Kourkouas ist in Kars eingetroffen.

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Dienstag, 7. Mai 2019, 17:17

Ein General bleibt ein General

Romanos sass in seiner Zelle, in der er die Tage zwischen den Prozessen verbrachte. Im Gegensatz zu anderen, ging es ihm gut, die Zelle war geräumig, vorallem sauber. Es stand ihm ein Bett, ein Tisch , zwei Stühle zur Verfügung , es gab eine Waschgelegenheit und sogar eine Gelegenheit für die Notdurft. Man konnte also schon von einer Sonderzelle sprechen. Romanos hatte insofern großes Glück, das der Zufall es wollte das zwei der verantwortlichen Wachen ,einst unter ihm dienten und ihren einstigen Anführer , immer noch verehrten. so kam er zu gewissen Dingen , die andre eben nicht bekamen, so z.B. Informationen und er dürfte Besuch empfanfen.
Nachdem Theodoros, einer der Wachmänner ihm erzählte das dass Haus Doukas , quasi ein Kopfgeld, zur Beschaffung von Informationen ausgesetzt hatte, erinerte er sich an eine Geschichte die er hatte munkeln gehört, ob sie wahr ist, war ihmeigentlich egal, denn sie betraff einen seinen Feinde den Patriarchen. also bat er den anderen Wächter Martinos, er möge ihm Pergament und Feder bringen und das beschriebene Pergament dann zu seinem Neffen bringen. Die geschah so wie gewünscht.

Romanos schrieb einige Zeilen an seinen Neffen, diese wurde von Martinos, höchstselbst im Stadtpalast der Argyroi abgeliefert.
Es vergingen einige Tage , dann öffnet sich die Zellentür , Theodoros und Martinos erschienen und mit ihnen ein älterer Herr.
Majordomus TheodorosMartinos
Der Majordomus verbeugte sich ehrergiebig vor seinem Herrn.
"Wohledler herr Romanos, es schmerz mich euch in dieser misslichen Lage zu sehen. Was also kann ich für Euch tun, Herr?"
Romanos liess sich etwas wein bringen, auch das gehörte zu den Annehmlichkeiten, den ihm seine einstigen Mannen bereiteten. Er trank bedächtig und meinte dan in Richtunf des Majordomus.
"Zuhören, einfach zuhören was der gute Wachmann erzählt. dann solltes Du handeln und die Doukas aufsichen. sage Ihnen ich verzichte auf ihr geld, savon habe ich selbst zur genüge, ich erwarte etwas anderes. Man sagte mir einer von denen sei Minister, also ich wünsche das mein Prozess im Sande verläuft und ich mit allen Ehren und rängen wieder ein freier Mann bin. "
der Majorfomus nickte.
"Wie Ihr befehlt gnädiger Herr."
Also erzählte Theodoros was er wusste, bzw. zu wissen glaubte, das hinter dem verschwinden des Doukas der Patriarch stecke. Wie genau wisse man nicht, aber dies sei verbürgt. Romanos nickte dazu , eine ähnliche Geschichte war auch an sein Ohr gedrungen. selbst wenn es nicht stimmte, schadete es es dem Dicken und nur dass zählze.
Als Thodoros geäbdet, erhob sich der majordomus und verbeugte sich abermals.
"Mein aller gnädigster Herr und gebieter, stehendenfusses werde ich zu Palast der Doukai eilen und eure erlauchte botschaft überbringen. Wollen wir hoffen sass Ihr alsbald wieder in freiheit seid und wieder als mächtihger Herrführer und großer Politiker wirken könnt."
Damit verabschiedete sich der Majordomus und verliess mit den beiden Wachen die Zelle.

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Dienstag, 14. Mai 2019, 22:56

Es vergingen Tage, dann erschien Theodoros in der Zelle, jener erklärte dem General, dass die Mission des Majordomus fehlgeschlagen, gleichsam eine Aktion ehemaliger Soldaten unter der Führung des eins Beamten und eines Offiziers, welche ihn freizupressen versuchen. Theodoros erzählte das die Anführer den Freitod suchten und der Rest gefangen wurde. Argyros war stolz auf seine Leute war die Aktion auch fehlgeschlagen, so hatten sie sich geopfert um nicht dem Feind in die Hände zu fallen, das hatte er ihnen einst gelehrt.
Zwar hatte er die Aktion nicht befehlen aber er war stolu auf seine veteranen , welche zu ihm standen.
Theodoros der einen guten Draht zum Direktor hatte, erzählte ihm auch von dem Schreiben des Doukas und dessen infamen Plan, Gott sei Dank, habe der Her Direktor dieses brüsk abgelehnt.
Das er diese Doukas-Sippe strafen werde, sobald er wieder auf freien Fuß sei, dachte sich Argyros.

Also sass der Argyr in in seiner Zelle und lauschte den Worten des Wächters Theodoros, während er das gute Essen verspeisste das im die gute Frau des Direktors sandte.

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Montag, 20. Mai 2019, 12:50

Romanos hockt in seiner Zelle, der Verrat agatens hat ihn tief getroffen.
Zwar hat er schon neue Pläne, aber die müssen warten bis er wieder auf freien Fuß.
Er trinkt seinen Wein und singt leise vor sich hin.


"Auf Posten in einsamer Nacht,
da steht ein Soldat und hält Wacht,
träumt von dem Weibe und dem Glück,
das zu Hause blieb zurück.
Die Wolken am Himmel, sie ziehn
ja alle zur Heimat dahin,
und sein Herz, das denkt ganz still für sich:
Dahin ziehe einmal auch ich.


Es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei!
Ich komm wieder frei
Es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei;
doch zwei, die sich lieben,
die bleiben sich treu.


Und als sie voll Sehnsucht ihn rief,
da schrieb er ihr gleich einen Brief:
Liebes Weib, bleib’ mir gut,
und verliere nicht den Mut!
Denn gibt es auch Zunder und Dreck,
das alles, das geht wieder weg;
und vom Soldaten bis zum Offizier,
da ist die Parole bekannt:


Es geht alles vorüber,
es geht alles vorbei!
Ich komm wieder frei"


Dann legt er sich auf die Bettstatt und schläft ein.

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