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Sonntag, 5. Mai 2019, 22:31

Der Garten des Amor

Nachdem man die Feierlichkeiten verlassen hatte, führte Ioannes, Sophia Phokaina in den Garten des Familienpalastes der Doukai. Der Garten war ein wahrer Erholungsort. Hierhin zog sich Ioannes zurück wenn er wein wenig Ruhe und Geborgenheit zum Alltagstress suchte. Der Garten war ein wahres Kunststück. Ioannes hätte auch eher dieser als Treffpunkt bevorzugt, aber sein Vater muss ja wiedermal entscheiden. Die Nacht hatte den Tag abgelöst, aber trotzdem hörte man die Vögel noch zwitschern,als würden sie mit Ihrer Musik einen Ereignis begrüssen. Ioannes und Sophia liefen durch den Garten:

Es tut mir leid, falls das Fest etwas zu laut oder auch aufdringlich war. Ihr müsst Wissen auch ich hätte eher ein kleines Treffen bevorzugt, aber naja die Familie ihr versteht, meinte Ioannes mit einem Schulterzucken. Ab dem heutigen Tage hatte sich Ioannes vorgenommen, seinem Vater zu widersprechen. Es war sein Leben und dass wollte selber gestalten: Nun denn wie gefällt Euch, unser Garten ich kam mich noch erinnern, als ich als Kind hier gespielt habe. Naja leider hatten weder mein Vater noch meinte Mutter Verständnis dafür, meinte Ioannes mit einem Schmunzeln und musste einige Tränen unterdrücken. Das Verhältnis zu seiner Mutter und seinem Vater war leider schon Kindesbeinen an nicht leicht gewesen.

So nun Ihr wolltet mit mir reden. Hier bin ich und stehe vor euch, zu Euren Diensten meine Dame, meine Ioannes mit einem Lächeln und ein wenig Schauspiel.

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Montag, 6. Mai 2019, 00:17

Glücklich darüber, dem Menschenauflauf entkommen zu sein, folgte die Apokomissa dem Akrita einen Gang entlang und dann aus dem Palast hinaus in den Garten desselben. Da sich alle Leute im Empfangssaal zentrierten, konnten sie hier völlig unter sich sein. Im Zwiegespräch war die Phokaina weitaus weniger scheu und introvertiert.

Es war bereits Anfang Mai und so wuchsen und sprossen die Blumen in aller Herrgotts Farben. Im Scheine der Fackel konnte sie noch die bunte Pracht entdecken, die sich hier am Tage entfalten musste, ansonsten war es aber zu dunkel um noch Genaueres zu erkennen. Bald gewöhnten sich ihre Augen an die Dunkelheit und wo ihr Sehsinn überfordert war, da half ihr der Geruchssinn. Der Duft war nämlich gar herrlich. „Natürlich. Machen wir uns nichts vor, es ist eine rein politische Heirat“, sagte sie und wirkte so kühl wie die Brise Wind, die gerade durch den Garten wehte. So wie der kühle Wind verging, so klangen auch ihre folgenden Worte auch viel wärmer und hoffnungsvoller: „Ich glaube aber, dass wir das Beste daraus machen sollten. Meint Ihr nicht auch? Ihr habt mich vor den Blicken der Leute dort drin gerettet, allein dafür gebührt Euch schon einmal mein Dank.“ Sie lächelte, was dem Senator ob der Dunkelheit vielleicht entging. Immerhin erhellte der Mond den Garten nun etwas, da die Wolken durch die noch viel stürmischeren Winde weit ober den Häuptern des zukünftigen Brautpaares davon geweht wurden.

„Gewiss spieltet Ihr einen Ritter, der diesen Garten tapfer vor den Sarazenen verteidigte?“, erwiderte sie nur teilweise ernst auf die Anmerkung des Senators bezüglich seiner Kindheitserinnerungen verbunden mit diesem Orte. Schließlich blieben sie in der Mitte des Gartens stehen, wo ein Brunnen vor sich hinplätscherte. Hier zentrierten sich alle Wege des Gartens und der Kreis um den Brunnen herum war mit Fackeln beleuchtet. „Ein wunderschöner Ort“, sagte sie andachtsvoll. Nach einigen Momenten der Stille wandte sie sich dem um einiges größeren Senator zu und blickte zu ihm hoch. „Ich würde sagen, wir beginnen damit uns zu duzen?“, schlug sie vor.

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Freitag, 10. Mai 2019, 21:46

Die Augen sind der Spiegel der Seele. Wenn das wirklich stimmt, dann konnte die Augen auch in der Dunkelheit ungewöhnliches sehen, wie zum Beispiel die Liebe. Der Wind hatte die Wolken hinweg gefegt und der Mond erschien in seiner ganzen Pracht und erleuchtete den Garten ein wenig. Ioannes lief mit der Fackel herum. Es erinnerte ein wenig an ein Ereignis das 1010 Jahre später stattfinden würde Am Abend des 11, Oktober 1962, am Abend nach der Eröffnung des II. Vaticanums, begab sich eine riesige Menge mit Fackeln auf den Petersplatz. Johannes XXIII beobachtete das Ereignis von seinem Fenster aus und entschloss sich dann spontan ein Rede zu halten, die als "Mondscheinrede" in die Geschichte einging. Und dabei erklärte Johannes XXIII " man könnte meinen, sogar der Mond hätte sich heute Abend besonders beeilt , um dieses Ereignis mitzuerleben. Seht, wie er dort oben strahlt! ihm ist bekant, dass wir den Abschluss eines grossen Tages des Friedens feiern, ja des Friedens." Ob das bei Ioannes auch so war. Im Gegensatz zum Fackelmeer der Römer, war seine Fackel nicht grösste, aber doch erhellte sie den Weg ein wenig.

Der Duft der Blumen, erfüllte die Luft. Ioannes liebte diesen Duft, gleichzeitig wehte ein frischer Wind, die kalte Luft vom Meer in die Stadt. Ioannes und Sophia liefen weiter durch den Garten. Als seine Zukünftige und er durch den Garten liefen, erhob Sophia das Wort und gab eine Antwort. Und in dem Moment dachte Ioannes dass alles, aus sei. Es sei eben eine rein politische Heimat. Würde aus gar nichts aus dem Liebesleben: Dann habt Ihr wahrscheinlich recht, meinte Ioannes ein wenig enttäuscht. Aber dann wurde Sophias Stimme viel wärmer und auch hoffnungsvoller. Sie bedankte sich bei Ioannes für die "Rettung": Oh ihr müsst mir nicht danken. schließlich ist es meine Pflicht oder besser gesagt sogar eine Ehre als Soldat des Kaisers, euch holde Maid vor den "barbarischen Horden" zu beschützen, meinte Ioannes und erwiderte das Lächeln: Ihr habt recht, machen wir das Beste daraus, Ioannes war sich sicher, dass aus der politischen Heirat eine Liebesheirat werden würde, schon wie sich die Dinge entwickelten.

Dann fragte Sophia ob Ioannes ob er den tapferen Ritter, der den Garten vor den Sarazenen verteidigte. Ioannes musste grinsen: Ja, aber ob ich so tapfer bin, naja, meinte Ioannes mit einem schelmischen Lächeln. Dann kamen sie an den berühmten Brunnen. Der in der Mitte des Gartens stand und Fackeln umringt war: Ja wahrlich ein wunderschöner Ort, antwortete Ioannes. Die Stimmung wurde immer besser und plötzlich sprach Sophia und meinte ob es nicht in Ordnung sei wenn sich die Beiden jetzt duzen würden. Ioannes wurde ein wenig rot antwortete dann aber, Ja dass hört sich gut, antwortete Ioannes.

Ioannes, man nennt mich auch spöttisch den "Täufer", antwortete er mit einem schelmischen Grinsen, und mit wem habe ich die Ehre?, fragte er. Dann fragte weiter: Wollen wir uns nicht hinsetzen? Ich glaube dann können wir auch besser miteinander reden, dabei deutete er auf den Rand des Brunnens.

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Freitag, 10. Mai 2019, 23:52

Sophia konnte förmlich spüren, dass es ihrem Gegenüber genauso erging wie ihr selbst. Beide waren sie ins kalte Wasser gestoßen worden und erlebten einen Präzedenzfall in ihren Leben, auf den es keine Vorbereitung gab. Der Senator und Tagmarchos bezeugte ihr, dass es seine Pflicht sei als Soldat, eine holde Maid wie sie vor den Horden von neugierigen Augenpaaren zu beschützen. Bei diesen Worten eines Kavaliers musste Sophia nun wirklich Lächeln. Er wirkte auf sie durchaus sympathisch und in gewisser Weise anziehend; er bewies formvollendete Manieren, war wohl gepflegt aber nicht übertrieben, sondern auch soldatisch männlich. Und wenn Sophia in ihrem Leben eines vermisst hatte, dann war es eine starke Schulter zum Anlehnen.

Sie erreichten also den prachtvollen Marmorbrunnen, dessen Rand so breit war, dass man bequem darauf sitzen konnte. Ioannes der Täufer wurde ihr Gegenüber also spöttisch genannt. Ein ehrenvoller Beiname, befand Sophia. Besser als Ares, der Verderber, so wie ihr Bruder etwa von manchem Phokas genannt wurde. „Sophia“, erwiderte sie schlicht und blickte ihm dabei dergestalt in die Augen, als wollte sie sein Innerstes ergründen.

Nach einigen Momenten wandte sie den Blick ab – vielleicht schrak sie vor der zunehmenden Intimität des Augenkontaktes bei der nächtlichen Zweisamkeit zurück – und beäugte nun scheinbar die feinen und durch den Fackelschein beleuchteten Reliefs auf dem marmornen Brunnen. „Ioannes. Ich möchte ehrlich mit dir sein. Du entstammst einem edlen Hause, bist reinsten Geblüts. Und es gibt etwas, was du von mir wissen musst. Darauf hast du schlichtweg ein Anrecht. Mein Vater ist Adamantios, aus dem Hause Phokas, welches sich bis auf die antike gens Fabia zurückführt. Meine Mutter jedoch war keine Adelige. Sie war eine gemeine Frau, schlichtweg Anna genannt, und so fließt in mir nur zur Hälfte das blaue Blut der Aristokratie. Ich weiß, dass euch hochnoblen Leuten das wichtig ist, daher gestehe ich es dir auch hier und jetzt.“

Erst jetzt blickte sie wieder zu Ioannes und hielt fast den Atem an, so gespannt wartete sie auf seine Reaktion. Immerhin hatte die Liebe ihres Vaters mit einer Gemeinen zum Bruch innerhalb der Familie geführt. Die niedere Herkunft ihrer Mutter wurde Sophia und Ares von Seiten der Phokadai nur allzu oft vor Augen gehalten. Obwohl sie zuvor noch mit dem Vorhaben hierhergekommen war, die Heirat mit allen Mitteln zu sabotieren, würde ihr eine Absage wegen ihrer nicht rein hocharistokratischen Abstammung nun doch wie eine bittere, demütigende Niederlage erscheinen.

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Samstag, 11. Mai 2019, 00:40

Da sassen die Beiden. Im Licht des Mondes am Brunnen. Ein Schicksalsgemeinschaft, aber diese Schicksalsgemeinschaft schien sich immer mehr in eine Liebesgemeinschaft entwickelte. Ioannes hatte sich auch erst gegen diese Heirat gesträubt sich dem Willen des Vaters untergeordnet. Aber je mehr er mit Sophia zusammen war, so fühlte er sich wohler und spürte ein kribbeln. Ein gutes Zeichnen dass aus dieser politischen Heirat eine Liebesheirat werden würde.

Sophia war nach Ioannes Meinung eine absolute Schönheit, auch wenn sie ein wenig kleiner war war als er. Aber dass spielte für Ioannes keine Rolle. Er hatte sich in diese Frau verliebt und er wollte mit ihr zusammen das Leben verbringen. Als sie Ihren Namen nannte, lächelte Ioannes: Sophia, wie die Göttin der Weisheit, und machte Ihr damit ein Kompliment. Der Brunnen pläscherte und Sophia schaute Ioannes ganf fest in die Augen und Ioannes tat es ebenso. Doch einigen Momenten wandte sie Ihren Blick ab. Und Ioannes fragte sich ob er falsch gemacht hatte.

Sophia schaute auf die Mamoreliefs und erhob Ihre Stimme. Sie wolle ehrlich zu ihm sein und begann zu ihre Geschichte zu erzählen Ioannes hörte ihr zu. Ihr Vater sein ein Phokadai ein Bruder des Bardas, aber ihre Mutter war keine Adelige im Unterschied zu Ioannes Stammbaum. Sie wollte ihm das gestehen und dann im Moment des Geständnisses schaute sie ihm wieder in die Augen und wartete auf seine Reaktion ab. Ioannes bemerkte dass sie unsicher war, er reagieren würde. Ioannes merkte aber auch dass Sophia durch den kalten Wind ein wenig frierte. Er legte seine Toga ab und legte diese Sophia auf die Schulter damit sich nicht mehr so frierte. Genauso wie der Hl. Martin damals vor Tour. Ioannes war noch die Tunika übrig geblieben, aber das machte ihm nichts aus. Dann pflückte er eine Blume und wandte sich an Sophia.

Jeder hat sein eigenes Kreuz, aber ich verstehe dich, du hast Angst dass ich dich jetzt ablehnen könnte oder dass ich für unrein halte. Aber dem ist nicht so Sophia, dann legte er seine Hand auf die ihre: Es mag vielleicht stimmen dass ich aus einer noblen Familie komme, aber der Name Doukas hat mir nicht viel gebracht. Ich wurde genauso behandelt wie alle anderen. Als ich zum Militär ging, bekam ich keine Sonderbehandlung, ich war einfach ein Rekrut mehr nicht, meinte Ioannes mit einem lächeln und schaute Sophia an.

Und mir kommt es nicht darauf an Sophia woher du gekommen bist. Wir haben beiden unsere Geschichten, dass man nicht zu einem schlechteren Menschen. Im Gegenteil ich genisse den Moment mit dir. Es ist mal eine Abwechslung zu den ganzen "Freunden" die sich im Emfpangssaal niedergelassen haben, meinte Ioannes durchaus ehrlich.

Und ich liebe dich, ich liebe dich wirklich. Du bist eine wundervolle Frau und ich möchte mit dir jeden Tag bis ans Ende verbringen: Ioannes lächelte. Dann erhob er sich und ging vor Sophia auf die Knie. In der einen Hand hielt er Ihre Hand fest und in der anderen Hand holt er die Blume hervor.


Sophia Phokaia, möchtest du meine Frau werden? Fragte Ioannes und wartete die Reaktion der holden Maid ab.

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Samstag, 11. Mai 2019, 15:51

So gespannt wartete sie auf die Antwort des quasi-Verlobten, dass ihre Hände eiskalt wurden. Scheinbar war für den Moment wirklich ihr Herz stehen geblieben – nur so waren ihr die Kälte ihrer Hände und das plötzliche Erzittern ihres Körpers erklärbar. Der Wind war da nur das Tüpfelchen. Ioannes schien es zu bemerken und ohne ein Wort und ohne zu Zögern legte er ihr seine Toga um die Schultern, um sie so vor der Brise Wind zu schützen. Noch nie hatte sich jemand so rührend um sie gekümmert. Und allein dieser traurige Umstand zeugte bereits von ihrem bisherigen Leben, welches von Kälte und Abneigung, Demütigung bis hin zum blanken Hass geprägt worden war. Ioannes, dieser junge Kavalier, betonte, dass es ihm nicht darauf ankäme, woher sie komme. Sie beide hätten ihre Vorgeschichten und daraufhin nickte Sophia zögerlich zustimmend.

Wie aus dem Nichts gestand ihr Ioannes dann seine Liebe und damit hatte sie nun wahrlich nicht gerechnet. Nicht so schnell. Doch schnell musste alles gehen, denn welche Wahl hatten sie in Wahrheit? Ioannes erhob sich also und kniete sich vor ihr nieder, ergriff ihre Hand und hielt ihr eine Blume entgegen. Sophia, den Tränen nahe, nahm die Blume und drückte sie an ihr Herz. Ihr waren die schwerwiegenden Konsequenzen ihrer nächsten Reaktion völlig bewusst. Es war der Bund fürs Leben. Ihr Herz stand nun nicht mehr still, sondern pochte wild. „Ja, Ioannes, das möchte ich. Ich möchte deine Frau sein, dir treu sein, dich lieben und ehren“, antwortete sie nach einigen Augenblicken, die wohl beiden wie eine Ewigkeit erschienen.

Sie zog die Hand des Ioannes etwas zu sich und beugte sich so weit nach vorne, dass sie die Hand küssen konnte. Eine vielleicht merkwürdige Geste, aber in ihrem Leben hatte es bisher praktisch keinerlei positive körperliche Nähe gegeben und ihre Kindheit war ein reiner Albtraum gewesen. Doch nun, da sie verlobt war und bald heiraten würde, konnte sie all dem entfliehen und ein neues Leben beginnen. Niemand hatte mehr ein Recht, sie zu schlagen oder zu demütigen und würde es jemand tun, hätte sie ihren Beschützer."Für uns beide beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt", sagte sie und lächelte und wirkte nun deutlich optimistischer. Damit war es also beschlossene Sache. Für sie konnte es ja ohnehin nur besser werden und mit Ioannes schien sie indes wirklich jemanden gefunden zu haben, mit dem zusammenzuleben sie sich vorstellen konnte.

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Samstag, 11. Mai 2019, 16:42

Dann hatten sich zwei gefunden. Ioannes und Sophia. Beide hatten vieles erlebt, gutes wie schlechtes. Aber man sollte sich eines merken. Man sollte nie aufgeben, dass war die Moral der Geschichte. Ioannes hatte vielen Menschen geholfen, sein Vorbild war der Hl.Martin und Ioannes hat auch heute wieder gezeigt dass er nicht nur ein Mann des Wortes sondern auch der Tat war.

Sophia gab sich den Gefühlen hin. Sie hatte Ihren Kavalier gefunden und Ioannes hat seine Prinzessin gefunden. Sophia nahm die Blume an sich und antwortete leidenschaftlich, dass sie seine Frau werden möchte und ihn ehren und lieben werde. Ioannes antwortete darauf: Und ich verspreche dir, dich zu lieben und zu ehren und dich zu beschützen. Nie wieder soll dir jemand etwas antun, meinte Ioannes. Dieses Versprechen war durchaus ernst gemeint. Erst verstand Sophia und er wollte seine Verlobte und zukünftige Gemahlin beschützen, koste was es wolle.

Dann küsste Ioannes Sophias Hand, diese hat es eben zuvor mit seiner Hand ebenso getan. Und dann küssten sich die Beiden wirklich. Ioannes küsste seine Prinzessin zum ersten mal. Es war ein romantisches Spektakel und es schien als dass sich der Mond wie auch die Blumen oder auch die Tiere zu Zeugen dieses Ereignisses machten. Ioannes und Sophia küssten sich aus Leidenschaft und Liebe.

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