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1

Donnerstag, 5. Februar 2015, 20:05

Öffentliche Verlautbarungen




Seine Majestät der Kaiser
lädt ein zum feierlichen
Krönungsmahl
im Großen Palast.

Alles, was Rang und Namen hat,
ist herzlich zu dieser außerordentlichen
Festivität eingeladen.


Gegeben zu Konstantinopel im Februar 947.

gez. Se. Exz. der K o u r o p a l a t e s.
 

2

Freitag, 15. Mai 2015, 19:40

Ankündigung von Ermittlungen innerhalb des Palastes


Aus aktuellem Anlass tun wir folgende Information zur Kunde.

Aufgrund des kürzlichen Vorfalls auf der Baustelle der Pharoskirche werden vom Wachpersonal einige Befragungen durchgeführt.

Wer zu einer solchen Anhörung aufgefordert wird, hat zum angegebenen Zeitpunkt im angegebenen Verhörraum zu erscheinen, egal ob Diener oder Hofadel.


Wer eine Befragung versäumt, ob aus Versehen oder beabsichtigt, hat mit schwerwiegenden Folgen zu rechnen.


Gegeben zu Konstantinopel im Mai im Jahre des Herrn 947



 

3

Montag, 13. Juli 2015, 16:36

Einladung zur Bischofsweihe


Seine kaiserliche Majestät und das Patriarchat
laden ein zur feierlichen
Bischofsweihe
seiner Allheiligkeit des designierten Erzbischofs von Konstantinopel, des neuen Roms und Patriarchen
Basiliskos Machoneos
in der Hagia Sophia.

Alles, was Rang und Namen hat,
ist herzlich zu dieser außerordentlichen
Festivität eingeladen.


Gegeben zu Konstantinopel im Juli 947.

 


Sim-Off:
Die Weihe wird in den kommenden Tagen vom Erzähler gestartet, die Spieler können dann nach Belieben mit ihren IDs dazu stoßen, wobei alle wichtigen Geistlichen angehalten sind, zu erscheinen ;)

4

Dienstag, 11. August 2015, 14:20

Seine Exzellenz der Kouropalates,
Doux

Zenon Zarides

und Ihre kaiserliche Hoheit
die Prinzessin und Nobelissima
Theophano Porphyrogennete

tun hiermit ihre Verlobung kund und laden ein zur Hochzeit
und der Verbrüderung zweier ehrenwerter Häuser.


Die Festivitäten finden statt zu den
Kalenden des September im Jahre des Herrn 947 *.

Alles, was Rang und Namen hat ist zu den Feierlichkeiten im Palast eingeladen.



 

*1.September 947

5

Sonntag, 23. August 2015, 16:56



Seine Exzellenz der Kouropalates lässt hiermit bekanntgeben, dass aufgrund von nötigen Kosteneinsparungen zur Finanzierung des Feldzuges gegen die bulgarischen Barbaren dem gesamten Palastpersonal bis zum Ende des Krieges das Gehalt um ein Siebtel von Hundert gekürzt wird.

Des Weiteren wird in dieser Zeit auf jegliche Bonuszahlungen und andere zusätzliche Zuwendungen verzichtet.

Wir bedauern diesen erforderlichen Schritt und nehmen das Verständnis der Angestellten für diese notwenigen Schritte wohlwollend und dankend zur Kenntnis.


 

6

Mittwoch, 13. September 2017, 06:46

Seine Exzellenz der Obersthofmeister geben hiermit bekannt,

dass zur Wiedereinsetzung unseres von Gott rechtmäßig auserwählten und eingesetzten

Autokrators Kaisar Flavios

Romanos II.

des Frommen, des Glücklichen, des Glorreichen,
des Siegers und Triumphators, zu allen Zeiten Augoustos, rechtgläubigen Basileus



auf dem Thron des glorreichen Byzanz

ein Festmahl veranstaltet wird, um den Sieg über die schändlichen Ursupatoren zu feiern.



Alles was Rang und Namen hat sei zu diesem Fest im Palast eingeladen.

Für die einfache Bevölkerung wird zeitgleich ein Festmahl auf dem Augustaion und dem Theodosiosforum veranstaltet.


Der Kaiser dankt seinen treuen Untertanen, die selbst in den schwierigsten Zeiten ihre Loyalität gegenüber unserem einzig wahren Autokrator bewiesen haben.




7

Montag, 9. Oktober 2017, 12:51


Verunglimpfungen Seiner Allheiligkeit:
Hohe Strafen angekündigt


Der Stadtverwaltung sind die in letzter Zeit aufgetretenen Anfeindungen gegen Seine Allheiligkeit Basiliskos I., ökumenischer Patriarch und Erzbischof von Konstantinopel, aufgefallen.

In seiner Funktion als Wächter über Recht und Ordnung lässt der Praitor verlauten, dass mit aller Härte gegen das Gesindel vorgegangen werden wird, das Hetze und Verunglimpfungen gegenüber Seiner Allheiligkeit verbreiten. Der Koiastor wies zudem auf die harten Strafen hin, die auf Blasphemie und Majestätsbeleidigung stehen, handelt es sich bei dem Angriff auf den Patriarchen gleichsam um einen Affront gegen Seine Majestät Romanos II.


Die Stadtverwaltung
 

8

Montag, 16. Oktober 2017, 17:49


Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:

Offizielle Reihenfolge der Thronfolge,
festgesetzt von Sr. Majestät dem Autokrator:

1. Flavios Alexandros Porphyrogennetos, Nobelissimos, Sohn von Romanos II. und Eudokia.

2. Flavios Tiberios, Basileus Rhomaion, Bruder von Romanos II., Ehemann von Ismene Phokaina.

3. Flavios Zenon Zarides, Nobelissimos Kaisar, Schwager von Romanos II., Ehemann von Theophano Porphyrogennete.

4. Flavios Konstantinos Phokas, Nobelissimos, Schwager von Romanos II., Ehemann von Agatha Porphyrogennete.

5. Kleisourarka Romanos Argyros, Oheim von Romanos II., Ehemann von Agatha Lekapene.

Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, an den Iden des Oktober im Jahre 950 des Herrn, im vierten Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.

 

9

Montag, 16. Oktober 2017, 17:49



Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:

Anlässlich des zwanzigsten Geburtstages Seiner Majestät, unseres allerhöchsten Kaisers Romanos des Großen, am neunten Tage vor den Kalenden des November*, gibt der Kaiserliche Hof bekannt, dass am nämlichen Tage eine großes Pferderennen im Hippodrom stattfinden soll, zu dem sämtliche Untertanen, ob aus der Hauptstadt oder von woanders her, zur Teilnahme eingeladen sind. Für die kostenlose Verköstigung der Zuschauer ist gesorgt. Anschließend findet in Anwesenheit Seiner Majestät die feierliche Enthüllung des Kolosses von Konstantinopel, der bei der Einfahrt zum Theodioshafen errichteten Monumentalstatue, statt.

Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, an den Iden des Oktober im Jahre 950 des Herrn, im vierten Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.

 

Sim-Off:
* 24. Oktober

10

Dienstag, 27. März 2018, 15:30

Im Namen der Regierung Seiner Majestät des Autokrators.

Das Innenministerium gibt hiermit bekannt, dass der bis dato verschollene

Damianos Monomachos

mit dem heutigen Tage für tot erklärt wird.



Der Logothetes tou oikeiakon
Philippos Zarides
 

11

Montag, 23. April 2018, 14:12


Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:

Offizielles Procedere, eine Audienz bei Sr. Majestät dem Autokrator betreffend, festgesetzt von Allerhöchstderselben:

Fürderhin hat jedermann, ausgenommen Mitglieder der Allerhöchsten Kaiserlichen Familie und Se. Exzellenz der Kouropalates, für eine Audienz bei Sr. Majestät dem Autokrator bei Sr. Exzellenz dem Parakoimomenos anzusuchen.* Dies gilt auch für die Logothetai und Protonotarioi sowie die Generalität und Admiralität.

Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, am neunten Tage vor den Kalenden des Mai im Jahre 951 des Herrn, im fünften Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.

 

Sim-Off:
* im Verwaltungstrakt des Großen Palastes -> Amtszimmer des Parakoimomenos oder schriftlich per Korrespondenz (Großer Palast -> Posteingang)

12

Mittwoch, 25. April 2018, 01:11

Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:



Ab sofort wird es jedem Bürger des Reiches möglich sein,

das Wichtigste seiner Anliegen direkt bei Seiner Majestät dem Autokrator höchstselbst persönlich vorzutragen.

Hierfür haben Seine Majestät beschlossen, immer am Dritten eines Monats dem Volke Gehör zu schenken.

Eine Anmeldung bei Seiner Exzellenz dem Parakoimomenos ist hierfür nicht erforderlich. Der Kaiser wird seine kostbare Zeit ab der elften Stunde zur Verfügung stellen.




Gegeben zu Konstantinopel am achten Tage vor den Kalenden des Mai im Jahre 951 des Herrn, im fünften Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.






 

13

Dienstag, 1. Mai 2018, 21:10


Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:

Erneuerung der Gesetzgebung des Kaisers Ioustinianos des Großen, betreffend Sodomie und Blasphemie:

Konstitution, betreffend die Bestrafung derjenigen, welche im Namen der Göttlichkeit fluchen und sich der Blasphemie bedienen (Novelle 77):

Wir meinen, dass es für alle rechtschaffenden Männer klar ist, dass es Unser aufrichtigstes Verlangen und Unser Wunsch ist, dass diejenigen, welche Uns anvertraut sind, aufrecht leben und an Gottes Milde teilhaben sollen, da auch Gott in seiner Liebe nicht nach Vernichtung, sondern nach Bekehrung und Sicherheit der Menschen strebt und denjenigen vergibt, welche gesündigt haben, aber auf seinen Pfad zurückkehren. Wir ermahnen dementsprechend alle, Ehrfurcht vor Gott zu haben, und bitten inständig um seine Gnade, wie Wir auch wissen, dass alle, die ihn lieben und seine Gnade erwarten, dies beherzigen.

Und da Wir darum wissen, dass einige Männer in den Fesseln des Teufels sich großer Zügellosigkeit hingeben und Dinge tun, welche gegen die Natur selbst gerichtet sind, ermahnen Wir auch diese, ehrfürchtig vor Gott zu sein und das künftige Gericht vor Augen zu haben. Sie sollen sich solcher teuflischen und ungesetzlichen Liederlichkeit enthalten, da Gottes Zorn durch solch pietätsloses Treiben Städte vernichten mag und deren Einwohner. Die Heilige Schrift lehrt uns, dass Städte und deren Einwohner aufgrund solcher frevelhaften Akte untergingen. Und da sich einige Männer, abgesehen von den aufgeführten Dingen, der Blasphemie bedienen, Eide gegen die Göttlichkeit schwören und dadurch den Zorn Gottes heraufbeschwören, rufen Wir auch jene auf, von diesen Gotteslästerungen Abstand zu nehmen und davon, Eide auf ihr Haar oder ihren Kopf und ähnliches abzulegen. Wenn schon Flüche gegen Menschen nicht ungestraft bleiben, so gilt dies umso mehr für jene, die Gott selbst lästern; für sie ist eine Bestrafung überfällig. Wir ermahnen daher jedermann, von den genannten Sünden Abstand zu nehmen, der Ehrfurcht vor Gott eingedenk zu sein und es denjenigen gleichzutun, die rechtschaffen leben. Da Hungersnöte, Erdbeben und Seuchen durch solche Sünden hervorgerufen werden, ermahnen Wir diejenigen, die genannten Verbrechen zu unterlassen, damit sie nicht ihre Seelen verlieren. Und sollte es einige geben, die gleichwohl trotz Unserer Warnungen solchen Ungeheuerlichkeiten frönen, so erweisen sie sich zuallererst unwürdig der Gnade Gottes und sie werden als nächstes den Bestrafungen ausgesetzt, welche das Gesetz vorsieht. Daher haben wir den ruhmreichen Präfekten dieser kaiserlichen Stadt angewiesen, diejenigen festzunehmen, welche nach dieser Unserer Warnung an derart gesetzwidrigen und pietätslosen Akten festhalten, und ihnen die Todesstrafe aufzuerlegen, damit nicht, abgesehen von diesen Sündern, die Stadt und die Republik verletzt werden durch deren gottlose Handlungen. Und sollte irgendjemand solche Männer nach dieser Unserer Warnung finden und sie verbergen, so sei auch er vom allmächtigen Gott verdammt. Und sollte unser ruhmreicher Präfekt solche sündhaften Männer entdecken und sie nicht der von Unserem Gesetze vorgeschriebenen Strafe zuführen, dann soll er sich zuallererst vor Gottes Gericht verantworten und wird sich Unsere Empörung zuziehen. [Gegeben ca. 538.]

Edikt des Ioustinianos an die Einwohner von Konstantinopel, betreffend Ausschweifungen wider die Natur (Novelle 141):

Während wir stets der Gnade und Nachsicht Gottes bedürfen, gilt dies besonders zu dieser Zeit, wo wir seinen Zorn durch unsere zahllosen Sünden erregten. Und Gott hat gedroht und gezeigt, welche Bestrafung wir verdienen aufgrund dieser Sünden. Trotzdem ist er gütig und hat seinen Zorn gesenkt, hofft er doch auf unsere Bußfertigkeit und wünscht nicht unsere Vernichtung wegen unserer Versündigungen, sondern hofft auf unsere Bekehrung und will, dass wir leben. Daher ist es unredlich, die Fülle von Gottes Liebenswürdigkeit, Geduld und wohlwollender Milde geringzuschätzen, damit wir nicht tagtäglich überschwemmt werden von seinem Zorn, bedingt durch unsere verhärteten Herzen, fremd der Buße. Wir sollten im Gegenteil vielmehr allen unredlichen Begierden und Handlungen eine Absage erteilen. Vor allem sollte dies von jenen getan werden, welche sich selbst beschmutzten durch ihr verabscheuungswürdiges Verhalten, zu Recht hassenswert für Gott. Wir sprechen von den Ausschweifungen von Männern, welche viele boshaft begehen, indem sie widernatürliche Beziehungen zueinander unterhalten.

Wir wissen durch die Heilige Schrift, welche Strafe Gott den vormaligen Bewohnern von Sodom aufgrund solcher verrückten, widernatürlichen Verhältnisse auferlegte, so dass in jener Region bis zum heutigen Tage ein unauslöschliches Feuer brennt, wodurch er uns lehrte, ein solches Betragen zu verabscheuen. Wir wissen auch, was die heiligen Apostel darüber sagen und was das Reichsgesetz festsetzt. Daher sollen alle aus Gottesfurcht von solchen pietätslosen und ruchlosen Handlungen Abstand nehmen, welche nicht einmal von den dummen Barbaren begangen werden. Personen, die sich dieses Verbrechens nicht schuldig gemacht haben, müssen auch in Hinkunft schuldlos bleiben; Personen, die sich durch eine solche Leidenschaft bereits selbst beschmutzt haben, müssen sich hinkünftig nicht nur davon fernhalten, sondern auch bereuen und sich selbst Gott unterwerfen, ihr wahnwitziges Verhalten dem Patriarchen mitteilen, ein Heilmittel erlangen und alsdann die Früchte ihrer Buße gemäß der Schriften genießen, so dass uns der barmherzige Gott im Überfluss seines Mitgefühls seiner Gnade für würdig erachtet und dass wir ihm alle dafür danken für die Rettung derjenigen, welche Buße taten. Wir haben unsere Magistrate angewiesen, die Schuldigen zu verfolgen, um Gott zu besänftigen, der zu Recht mit uns zornig ist. Und nun, eingedenk der Heiligen Tage [Ostern], eröffnen Wir dem gütigen Gott, dass jene, die sich im Schmutze dieser pietätslosen Handlungen wälzten, zu einer solche Buße gebracht werden sollen, auf dass Wir hinkünftig keinen Anlass haben, diese weiterhin zu verfolgen. Und Wir unterrichten alle, die sich einer solchen Sünde schuldig gemacht haben, wenn sie nicht davon ablassen, dem gesegneten Patriarchen davon berichten und nach ihrer Rettung trachten sowie danach, den Zorn Gottes aufgrund ihrer pietätslosen Akte während der Heiligen Tage zu beschwichtigen, dass sie einer noch schärferen Bestrafung ausgesetzt und einer Vergebung künftig unwürdig sein werden. Und Wir werden es nicht unterlassen oder vernachlässigen, diejenigen zu finden und zu bestrafen, die es unterließen, sich selbst während der Heiligen Tage anzuzeigen, und stattdessen mit ihren gottlosen Handlungen fortfahren, auf dass wir nicht neuerlich den Zorn Gottes auf uns ziehen, wenn wir diese Angelegenheit vernachlässigen und solche frevelhaften und verbotenen Handlungen übersehen, welche einen solchen Charakter besitzen, dass sie den gütigen Gott dazu einladen, uns allesamt zu vernichten. Man veröffentliche dieses Gesetz den Einwohnern von Konstantinopel. Gegeben am 15. März 559.

Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, an den Kalenden des Mai im Jahre 951 des Herrn, im fünften Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.

 

14

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:26


Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:

Gründung der Kaiser-Leon-Universität:

Mit Wirkung zu den Iden des Mai dieses Jahres wird verlautbart, dass Se. Majestät der Autokrator geruhen, die Kaiser-Leon-Universität als öffentliche Hochschule ins Leben zu rufen. Sie soll benannt sein nach Sr. Majestät Großvater seligen Angedenkens, Se. Majestät Kaiser Leon VI., genannt der Weise, dessen segensreiche Herrschaft zwischen den Jahren 886 und 912 währte.

Die Kaiser-Leon-Universität soll ihren Sitz direkt beim Augustaion in der Region IV von Konstantinopel haben. Dort sollen an der Artisten- oder Philosophischen Fakultät die Sieben Freien Künste gelehrt werden, welche sich im Einzelnen wie folgt zusammensetzen: Grammatik, Rhetorik, Dialektik bzw. Logik, Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie, und vorbereiten auf das Studium an den drei folgenden Fakultäten: Theologie, Jurisprudenz sowie Medizin.

Der Universität soll ein Rektor vorstehen, welcher von einem Konrektor unterstützt wird. Die Berufung von Rektor und Konrektor erfolgen durch Se. Majestät den Autokrator. Dasselbe gilt für die lehrstuhlinhabenden Professoren der Universität. Zum Rektor wird bestellt Seine Allheiligkeit der Patriarch von Konstantinopel, zum Konrektor Seine Exzellenz Senator Kyros Poltos.

Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, am dritten Tage vor den Iden des Mai im Jahre 951 des Herrn, im fünften Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.

 

15

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:28


Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:

Offizielle Reihenfolge der Thronfolge,
festgesetzt von Sr. Majestät dem Autokrator:

1. Flavios Alexandros III., Basileus, Sohn von Romanos II. und Eudokia.

2. Flavios Honorios, Nobelissimos, Sohn von Romanos II. und Zoe.

3. Flavios Zenon Zarides, Nobelissimos Kaisar, Schwager von Romanos II., Ehemann von Theophano Porphyrogennete.

4. Flavios Konstantinos Phokas, Nobelissimos, Schwager von Romanos II., Ehemann von Agatha Porphyrogennete.

5. Kleisourarka Romanos Argyros, Oheim von Romanos II., Ehemann von Agatha Lekapene.

Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, an den Kalenden des Mai im Jahre 951 des Herrn, im fünften Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.

 

16

Samstag, 19. Mai 2018, 19:03


Seine Hoheit,
Kaisar Zenon Zarides


nebst Gattin
Kaisarissa Theophano Porphyrogennete


sind hocherfreut, die Öffentlichkeit über die erneute Schwangerschaft Ihrer Hoheit unterrichten.
Am Morgen wurde Seine Majestät der Autokrator persönlich von den beiden informiert.

Die Kaisarissa erfreut sich bester Gesundheit.
Die Geburt des vierten Kindes des Kaisarpaares wird im Dezember dieses Jahres erwartet.




Für die Reichskanzlei
 

17

Dienstag, 22. Mai 2018, 11:05


Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.

Seine Exzellenz
der Kouropalates und Logothetes tou dromou
gibt bekannt:

Während der Abwesenheit Seiner Exzellenz des Logothetes tou stratiotikou Romanos Argyros, der unser glorreiches Heer gegen die Ostfranken anführt, wird die Muhme des Kaisers Agatha Lekapene das Ministerium für Krieg kommissarisch leiten.


Gegeben zu Konstantinopel an den Nonen des April im Jahre 951 des Herrn, im fünften Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.

 


Sim-Off:
Die Verlautbarung wurde auf den Tag des Beschlusses zurückdatiert

18

Mittwoch, 30. Mai 2018, 12:12

Im Namen Seiner Majestät des Autokrators.
Seine Exzellenz der Kouropalates und Logothetes tou dromou gibt bekannt:

Ächtung des Wido von Brescia
aufgrund von Hochverrat und Konspiration mit dem Feinde:

Der bisherige Genikos epitheoretis und somit Generalinspektor der gesamten bewaffneten Macht, Graf Wido von Brescia, Senator und Droungarios, wird mit sofortiger Wirkung kraft Allerhöchster Entschließung Seiner Majestät aufgrund hochverräterischen Agierens und reichsfeindlicher Konspiration mit dem Feinde seiner sämtlichen Ämter, Titel und Würden entkleidet. Er soll fürderhin nicht mehr als Adeliger, sondern als vogelfreier Feind von Kaiser und Reich gelten und verfällt mit sofortiger Wirkung der Reichsacht. Ein jeder, der den genannten Geächteten unterstützt oder ihm Unterschlupf gewährt, fällt ebenfalls automatisch der Ächtung anheim und gilt wie der Vorgenannte als vogelfrei. Der Geächtete gilt als rechtlos und als Staatsfeind. Ein jeder, der seiner habhaft wird, ist verpflichtet, ihn unverzüglich an die kaiserlichen Behörden auszuliefern. Kommt der Geächtete bei seiner Ergreifung zu Tode, so ist dies als höhere Gewalt hinzunehmen und legal.
Für die Auslieferung des Verräters wird die Belohnung von 1.000 Solidi ausgeschrieben, für die Überbringung seiner Leiche sollen es 500 Solidi sein.


Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, am vierten Tage vor den Kalenden des Juni im Jahre 951 des Herrn, im fünften Jahre der Herrschaft unseres Kaisers.
 

19

Freitag, 1. Juni 2018, 17:24

Ächtung und Absetzung des Antichristen "Coelestinus II."



Wie Uns unlängst zugetragen wurde, begab es sich in Unserer und des Reiches Ewigen Stadt Rom, dass sich ein Mann, den Wir mit einem Übermaße an Vertrauen bedachten, bemüßigte oder vielmehr erdreistete, den göttlichen Willen als einziger zu kennen und in gar schändlicher Weise wider die Vorsehung zu handeln, indem sich der Genannte nämlich aufgrund ungebührlicher Anmaßung auf ein angeblich gottgegebenes, in Wahrheit aber vielmehr nicht existentes Recht stützte, um seinen gegen Gott, Kaiser und Reich gerichteten Frevel dem Anscheine nach zu rechtfertigen.

In diesem Zusammenhange wollen Wir nun gleichsam in medias res gehen und konkretisieren: Die Rede ist vom Erzbischofe Theodoulos, vom Heiligen Vater seligen Angedenkens Agapitus, Zweitem dieses Namens, mit dem Titularsitze Oxyrhynchus in Arcadia bedacht und gewesener Metropolit zu Chalkedon, Mitglied Unseres Kronrates. Der vorgenannte Erzbischof nämlich hat sich in Berufung auf ein vorgebliches, in Wirklichkeit aber niemals verliehenes Amt eines sogenannten Koadjutorbischofs von Rom gleich nach dem Ableben des Heiligen Vaters seligen Angedenkens Agapitus, Zweitem dieses Namens, rechtswidrig selbst zum neuen Bischofe von Rom und somit zum Papste erklärt. Dieser Vorgang, schlimm zu denken, schlimmer auszusprechen, am schlimmsten aber auszuüben, ist in seiner Ungeheuerlichkeit zum Himmel schreiend und ward in dieser Form nie dagewesen, zumal es seit jeher geläufig ist, dass der römische Bischof keine Koadjutoren in seinem eigenen Bistume bestellt, und schon gar keine mit einem angeblichen Sukzessionsrechte.

Dem nicht genug, hat Uns der nämliche Erzbischof, der den Namen des heiligen Papstes Coelestinus entehrte, indem er sich denselben Namen anmaßte, in einem an Hochmut, Jähzorn und Missgunst nicht zu übertreffenden schwülstigen Schreiben weiszumachen gesucht, der legitime und rechtmäßige Bischof von Rom, der Heilige Vater Ioannes, dieses Namens Zwölfter, sei widerrechtlich in sein Amt gekommen, die Fakten völlig außer Acht lassend, wurde Papst Ioannes der Zwölfte doch vom Heiligen Kardinalskollegium und vom Klerus des Bistums Rom erwählt, vom römischen Volke akklamiert und von Uns selbst bestätigt. Die zahllosen schlimmen Vorwürfe, welche der vorgenannte Erzbischof dem Heiligen Vater machte, werden Wir hier und jetzt nicht abermals zitieren, sind sie doch zweifelsohne und völlig ohne Frage das Produkt teuflischer Einflüsterungen, welche der nämliche Erzbischof fälschlicherweise und geflissentlich als den Ruf Gottes missinterpretierte, nur um sich, darauf stützend, selbst, gleichsam als der gehörnte Antichrist, des päpstlichen Stuhles zu bemächtigen und die Christenheit einem dräuenden Schisma auszusetzen.

Wir haben Uns daher, um eine solche Spaltung der heiligen Mutter Kirche bereits im Ansatze zu verhindern, dazu entschlossen, mit größter Energie, dem Vorbilde Unserer großen Ahnen Konstantinos, Theodosios und Ioustinianos nacheifernd, folgende Allerhöchste Entschließung jedermann kundzutun:

Das sogenannte Papsttum des Erzbischofs Theodoulos ist null und nichtig, ungültig, unbillig, ungerecht, verdammenswert, verwerflich, nichtssagend, inhalts- und wirkungslos für alle Zeit; es sei niemand zu seiner Anerkennung verpflichtet.

Wir erklären weiterhin die sofortige Absetzung des vormaligen Erzbischofs Theodoulos und entziehen ihm den Titel eines Erzbischofs von Oxyrhynchus in Arcadia sowie das Amt als Mitglied Unseres Kronrates. Ferner entziehen Wir dem Vorgenannten seine akademischen Grade als Magister theologiae und Doctor theologiae. Desweiteren verhängen Wir mit sofortiger Wirkung die reichsweite Ächtung des Genannten, erklären ihn zum vogelfreien Rechtlosen und zum Feind von Gott, Kaiser und Reich. Wir fordern jedermann in Unserem Reiche und auch darüber hinaus auf, seiner habhaft zu werden. Ein jeder, welcher den genannten Geächteten und Verdammten unterstützt oder ihm Zuflucht gewährt, verfällt ebenfalls automatisch der Ächtung. Der mit der Acht Bestrafte ist zu ergreifen und unverzüglich an die kaiserlichen Behörden auszuliefern. Kommt der Geächtete beim Versuche seiner Ergreifung zu Tode, so ist dies als Gottesurteil zu betrachten. Für die Auslieferung des vorgenannten Rechtlosen und Verdammten wird eine Belohnung von 20.000 Solidi ausgeschrieben; für die Überbringung seiner Leiche 10.000 Solidi. Wir werden zudem Seine Heiligkeit den Papst um eine zeitnahe Exkommunikation des Antichristen ersuchen, sofern diese nicht bereits erfolgt ist.

Wir befehlen, diese Unsere Allerhöchste Entschließung im gesamten Reiche publik und öffentlich zu machen und setzen die Kenntnis ihres Inhaltes als jedermann bekannt voraus.

Gegeben zu Konstantinopel in der neunten Indiktion, an den Kalenden des Juni im Jahre 951 nach der Menschwerdung des Herrn, im fünften Jahre Unserer Herrschaft.


 

20

Samstag, 18. August 2018, 15:34




Das Reich trauert um seinen allseits geliebten Basileus

TIBERIOS IV.

der den Folgen eines schweren Unfalls und langer Krankheit erlag.


Das Kaiserhaus ist zutiefst bestürzt über das Ableben seines geliebten Familienmitglieds. Das Begräbnis wird im engsten Familienkreis statt finden. Eine Trauerfeier soll nach der Rückkehr des Autokrators im Rahmen eines Staatsaktes erfolgen.


Die Reichskanzlei

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