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Rhomäisches Reich: Der Friedensvertrag zwischen dem Kaiser und dem Kalifen wurde beiderseitig ratifiziert. Ein Geheimbündnis zwischen dem Reich und den Kiewer Rus wurde geschlossen.
Armenien: Sämtliche Zölle zwischen Armenien und dem Reich wurden aufgehoben. Das Kaiserreich plant den Bau einer Zweigstelle der Kaiserlichen Kreditanstalt in Kars.

[Thema Edessa] Eine Warnung

21

Montag, 21. Januar 2019, 15:21

Nicht immer kamen die Nachrichten so zeitnah an, wie man dies gern gewünscht hätte. Widrige Wetterverhältnisse verzögerten ein Schreiben aus dem Palast, das bereits vor Wochen abgeschickt worden war:

Seiner Exzellenz
Prinkeps Romanos Argyros
Domestikos ton exkoubiton
Oberbefehlshaber an der Ostgrenze

Euer Exzellenz!

Se. Majestät der Autokrator geruhen Euch auf diesem Wege mitzuteilen, dass Euch die Erlaubnis zum sofortigen Vormarsch von Allerhöchster Stelle erteilt wurde. Sämtliche dazu notwendige Vollmachten werden Euch von Allerhöchstderselben abermals bestätigt. Allfällige Fortschritte sind Sr. Majestät ohne Verzug mitzuteilen.

i. A.

Manuel Kamateros
Protonotarios Sr. Majestät

 

22

Montag, 21. Januar 2019, 18:21

Ein Eilbote mit einen Sendschreiben des Kaiser war eingetroffen. Argyros nahm das Schreiben entgegen las es und verprügelte daraughin den Boten! Erstens, war er erbost das, dass Schreiben, nun erst eintraf und dann hatte erwartet das nicht eine subalterne Hofschranze gegenzeichnete, schliesslich war er der Oheim des Kaisers, ehemaliger Minister und immer noch Mitglied des Kronrates! Nachdem er den armen Boten grün und blau geprügelt hatte , verspürte Durst und Hunger, er speisste ausgiebig und mit gutem Appetit, dann versammelte er seine Offiziere.
"Meine Herren, lange sehr lange mussten wir uns in Geduld üben. Jetzt aber ist sie da, die große, die historische Stunde, wir ziehen gegen die Ungläubigen, gegen die Muselmanen. jeder von Ihnen gleich ob Rhömärer, Franke, Katharer, Bulgare, Skythe, Chasare, Magyare, Armenier oder gar Muselman wird sein Bestes geben um den Sieg zu erringen. Jeder von Ihnen wird um des Kaisers und auch um meine Gnade buhlen und mit Ihnen ihre Soldaten. Es kann nur für Sie heißen Sieg oder Tod . Möge Gott ihnen gnädig sein, es lebe der Kaiser."
Das Offizierskorps antworte einhellig mit "Es lebe der Kaiser".
Nach der Ansprache entliss Argyros die Offiziere zu ihren Einheiten und befahl sich in Bewegung zu setzen. Er selbst bestieg seinen Reisewage und gab den Kutscher das Zeichen zur Abfahrt.
Am Tage bevor der Bote erschien, war ein Abendteurer zum Heer des Argyros gestossen, dessen Truppe bestand rein aus Reiterei. Gewissermassen ähnelte diese Truppe Argyros Heer im kleinen. Karl von Rappenfels, so sein Name, Ritter aus Schwaben, führte eine recht bunte Truppe aus Schwaben, Alemannen, Franken, Rheinländern, Sachsen, Tirolern, aber auch Polanen, Magyaren und Warägern an, alles in allen an die 850 Mann stark.
Argyros der immer recht prakmatisch hatte Rappenfels kurzerhand den Rang eines Kentarchos verliehen und so zusätzliche Kräfte für seinen Heerzug erhalten.
Der General sah darin ein Zeichen Gottes für seinen Sieg.
Karl von Rappenfels

23

Freitag, 8. Februar 2019, 19:45

So also bewegte sich Heerzug der Romärer wie ein Lindwurm auf Edessa zu. Die Einheit der Balisten und Tribocks waren bereit in Stellung gegangen und begannen munter mit dem Beschuss von Edessa. Die Einheiten mit den Ramböcken warteten auf ihren Einsatzbefehl. Die Kavalerie und die Infanterie erwarteten ebenso ihre Einsatzbefehle.
Abteilung en der Vorhut durchstreifen das Land als Kundschafter und Wegweiser. Einzig der Tross war ruhig und liess sich nicht beirren.
Argyros selbst sass in seinem Reisewagen und harrte der Dinge. Selbstredent wurde dieser von seiner Leibgarde begleitet und bewacht.

24

Donnerstag, 14. Februar 2019, 14:13

Während seine truppen munter edessa beschiessen und alsbald einen erfolg erzielen, erreicht Romanos ein bote aus der Heimat. Seine immer noch hervorragenden kontakte in das Kriegsministerium, machten sich hier wieder einmal bezahlt. Nachdem er die Botschaft eines etwaig anstehen Manövers las , bekam er einen Wutanfall.
"Dieser Taugenicht von einem Kriegsminister, Sandkastenspiele, bah! Wenn der Kerl ein Kriegsmanöver will ,so möge er mir die Truppen zusenden. Denn ich brauche jedem Mann um diesen Arabien einzunehmen. Ich muss unbedingt , meinen Neffen, nein zuförderst mein geliebtes Weib schreiben, soll sie auf unseren Neffen einwirken."
Er rief einen Schreiber herbei und liess ihn einen schreiben an sein eheweib aufsetzen. Während er diktierte, liess er sich Wein, Obst und Huhn munden. Nach dem der Schreiber das Papier aufgesetzt und der Bote damit in richtung Heimat verschwand, erlaubte er dem Schreiber die Reste seines Mahls zu vertilgen, welcher dieses dankbar tat.

25

Sonntag, 17. Februar 2019, 11:41

Brief des Reichskriegsministers an den General Argyros

Eines Tages preschte eine ganze Eskadron rhomäischer Kavallerie an das Lager des Argyros heran; ein Trompetenstoß kündigte ihr Nahen - das Nahen freundlicher Soldaten - an. Sofort wurden sie ins Lager gelassen. Der Kurier bestand darauf, dem General Argyros persönlich das Schreiben des Kriegsministeriums auszuhändigen. Nach einem strammen Salut hielt der Kurier dem General das Schreiben entgegen und verharrte.

Der Brief war versiegelt und sein Inhalt war folgender:

Der Logothetes tou stratiotikou an Romanos Argyros, den Domestikos ton exkoubiton.

Eure Nachrichten und Rapporte über Euer militärisches Vorgehen im Osten, die Ihr sicherlich geflissentlich schreibt und, wie es die Dienstvorschriften vorsehen, wöchentlich an das Kriegsministerium schickt, kommen leider nur unzulänglich und oft deutlich verspätet an.

Da es mir daher unmöglich ist, mir einen Eindruck von der Situation an der Front zu machen und entsprechend darauf zu reagieren, bitte ich Euch dem Kurier, der Euch dieses Schreiben überreichte, auch Euren ausführlichen Rapport mitzugeben. Er ist einer unserer schnellsten und zuverlässigsten Reiter und wird mir Euren Rapport binnen einer Woche überreichen. Die Eskorte des Kuriers, eine ganze Eskadron Berittener, soll zu Eurer vollsten Verfügung stehen.

Mit rhomäischem Gruße,
der Reichskriegsminister



[Entstehung des Briefes]

26

Sonntag, 17. Februar 2019, 13:02

der Besuss und der Ansturm liefen gut, langsam bröckelten die Mauern. Roman sass entspann in seinem Reisewagen und speiste zu Mittag. Je wurde er durch Fanfaren abgelenkt. ein Kurier des kriegsministeriums , begleitet von einen trupp soldaten war erschienen. eigentlich hatte romanos geplant Kentarchos barcas und seine elefanten, nach der mittagsruhe vorrücken zu lassen, daraus wurde aber nun erst einmal nichts. ungnädig öffnet er den wagenschlag und sah den Kurier an ,welcher zittern mit dem schreiben in de hand vor dem reisewagen stand, schließlich war der Jähzorn des generals argyros im gesamten heer und auch im ministerium bekannt und gefürchtet.
Romanos, ignorierten Mann und bellte nach jenem schreiber ,welcher bereits das schreiben an seine Frau aufgesetzt hatte. Dann befahl er einem vorbeikommenden offizier die begleit truppe und dem Kurier zum tross zu bringen und dort zu versorgen. Jener Schreiber , ein noch junger Mann erschien und nahm dem Kurier das Schreiben ab und überreichte es seimem Oberbefehlshaber, jener nahm es und erbrach das siegel, dann winkte dem Kurier zu. Jener froh davongekommen zusein,rannte förmlich dem offizier hinterher der seine begleiter zum Tross führte.
Romanos fasste den jungen Schreiber näher ins Auge.
"Sage er Bursche, fürchtet Er uns nicht?"
Der Schreiber verbeugte sich tief, dann richtet er sich auf und sprachzu seinem OB.
Achillos Liberariolos ,Schreiber

"Fürchten Euer Gnaden, Nein. Respektieren, Achten, das Ja. Wenn es Euer Gnaden belieben , so mag er mich köpfen, hängen, brennen, sieden,häuten oder pfählen lassen, das obliegt Euer Gnaden. ich jedoch bin froh und dankbar, denn ich durfte mit einen Verwandten Seiner Majestät an einen Tische sitzen und von seinen Tellern speisen, mehr kann einer wie ich nicht erwarten. Ich bin dafür Euer Gnaden ewig dankbar."
Romanos sah den jungen Mann erstaunt und sogar freundlich an und begann sogar zu lächeln.
" Nun mein Sohn, wie heißt Er?"
Der Mann nahm Haltung an.
" Man nennt mich Achillos, Achillos Libariolos, wenn es beliebt. Meine ahnen stammen ursprünglich aus Rom und waren wohl alle Schreiber, daher auch unser Famlienname."
Argyros lächte immer noch.
" Nun denn Achillos Liberaiolos, hiermit tun Wir kund und zu wissen, dass Er fortan unser erster Schreiber im Heer sein wird. Er erhält die Gnade und das Recht mit Ins am tische zusitzen, so wir Ihn auffordern und auch dann mit Uns zu speisen. Förderhin darf er sich aus dem Tross, zwei Trossbuben, als Diener aussuchen under erhält einen eigenen Trosswagen."
Nun also ergriff Romanos das Schreiben und erbrach das Siegel. Er las den Brief und schüttelte bereits wieder verärgert deen Kopf. Jedoch der Anblick des furchtlos vor ihm stehenden Schreibers liess ihn dan doch wieder Milde gestimmt werden.
" Nehme er Platz Und schreibe Er."
Der neuernannte Heeresschreiber tat wie ihm geheissen und begann das diktierte zu Papier zu bringen.


Der Domestikos ton exkoubiton an den
[b]Logothetes tou stratiotikou[/b]


Eure Nachrichten haben uns erreicht.
Bedenkt das Ihr nur durch die Gnade Unseres Neffen dieses Amt innehabt! Wir werden nicht wie jeder poplige General Bericht über Bericht vefassen und Euch zusenden!
Wir geruhen Euch darob zu informieren, dass Wir z.Z. Edessa angreifen und es in Kürze einnehmen werden.
Daher ist es Uns als OB unmöglich die Front zuverlassen um mit Euch , über Belangloses zu plauschen. Ihr ward selbst Heerführer und und solltet das am Besten wissen und verstehen.
Für die Berittenen bedanken Wir Uns , Wir werden sie sofort unserer Truppe einverleiben. So Ihr noch weitere Truppen entbehren könnt immer her damit.


Mit rhomärischem Gruß

der ehemalige Reichskriegsminister


 

Anschliesend durfte der Schreiber abermals die Reste des Mahls Argyros vertilgen. Dann holte man den Kurier und schickte ihn mit der Antwort zurück nach Konstantinopel.

27

Montag, 18. Februar 2019, 12:00

Die hinteren Nachschub- und Versorgungslinien waren gut aufgestellt; dem ministerialen Kurier wurden stationsweise Pferde bereitgestellt, sodass er bis zur völligen Erschöpfung reiten und dann sein Pferd an einer Labungsstation wechseln konnte. Eine einzige lange Nachtpause gab es für den Kurier, dann wiederholte sich das ganze Prozedere am nächsten Tag. In Konstantinopel angekommen, wurde die Nachricht des Argyros umgehend dem Logothetes übergeben. Der Logothetes reagierte äußerst erbost über die Antwort des Generals; es zeigte sich, dass dieser nicht nur zugab, bislang keinen der vorgeschriebenen Berichte ans Ministerium abgesendet zu haben, sondern gar in Aussicht stellte, dies auch in Zukunft nicht zu tun, da es unter seiner Würde als Oheim des Kaisers wäre, er außerdem kein popliger General sei. Der Logothetes antwortete umgehend und entsandte den nächsten Schnellkurier in den Osten. Dieser trug ein weiteres Schreiben mit sich, eine geharnischte Antwort des Kriegsministers an den aufmüpfigen General:

An den Domestikos ton exkoubiton.

General , ich weise Euch hiermit ausdrücklich darauf hin, dass die Militärgesetze und ebenso die Dienstvorschriften, zumindest so lange ihr als General im aktiven Dienste tätig seid, auch für Eure Person geltend sind. In der Tat habe ich mein Amt der Gnade des Kaisers Romanos II. zu verdanken. Ein Umstand, der durch die Machtvollkommenheit des Kaisers aber auch auf die gesamte Regierungsspitze – und nicht zuletzt auch auf Euch –zutrifft.

Ihr scheint die Situation hier miss zu verstehen. Ich bitte Euch nicht darum, mir Berichte zukommen zu lassen. Ich befehle es Euch, General, Kraft meines Amtes welches mir durch Kaiser Romanos II. gegeben wurde.
Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass es den Zusammenbruch der Zentralgewalt in Konstantinopel bedeuten würde, führte sich jeder General dergestalt auf.

Eure Bewegungsfreiheit als General ist vollständig gegeben, das wissen wir beide, doch muss es Euch doch wohl möglich sein, das Kriegsministerium über Eure Fortschritte zu informieren und am Laufenden zu halten.
Sollten wir Truppen und Kriegsgüter einfach nach Gutdünken in den Osten schicken?

Ich hoffe, General, dass Ihr Euch einsichtig zeigen werdet. Es ist dies keine persönliche Angelegenheit, sondern meine Pflicht als Logothetes tou stratiotikou, einen Überblick zu bewahren. Ohne eintreffende Berichte ist dies schlichtweg unmöglich.

Hier kann und wird es keine Ausnahmen geben!

P.S.: Ein Trupp Pioniere folgt diesem Schreiben und sollte etwa zwei Tage später eintreffen. Sie sollten Euch beim Angriff auf Edessa eine wertvolle Verstärkung darstellen.
P.P.S.: Anbei findet Ihr zur Auffrischung Eures Gedächtnisses das Strafgesetzbuch der rhomäischen Wehrmacht. Einige, für Euch besonders interessante Paragraphen, wurden in dieser Ausgabe markiert.



Der Reichskriegsminister



___

Strafgesetzbuch der rhomäischen Wehrmacht:

§92, Ungehorsam: „Wer einen Befehl in Dienstsachen nicht befolgt und dadurch vorsätzlich oder fahrlässig einen erheblichen Nachteil, eine Gefahr für Menschenleben oder in bedeutendem Umfang für fremdes Eigentum oder eine Gefahr für die Sicherheit des Reichs oder für die Schlagfertigkeit oder Ausbildung der Truppe herbeiführt, wird mit Arrest bestraft."

§93, Gehorsamsverweigerung: „Wer den Gehorsam durch Wort oder Tat verweigert oder auf wiederholt erhaltenen Befehl in Dienstsachen im Ungehorsam beharrt, wird mit geschärftem Arrest bestraft."

§96, Widersetzung: „Wer es unternimmt, einen Vorgesetzten mit Gewalt oder Drohung an der Ausführung eines Dienstbefehls zu hindern oder zur Vornahme oder Unterlassung einer Diensthandlung zu nötigen, wird mit Arrest bestraft."
 

28

Montag, 18. Februar 2019, 15:18

Mitte Februar gelangte ein weiteres kaiserliches Schreiben unter Verschluss zum General.


Seiner Exzellenz
Prinkeps Romanos Argyros
Domestikos ton exkoubiton &c. &c.

Geschätzter Oheim!

Hinsichtlich der anberaumten Gralsfindung sind die Bemühungen zu intensivieren, auf dass die Erlangung einer unbesiegbaren Armee möglichst rasch erfolge. Dass die widerrechtlichen Besatzer Unserer und des Reiches Stadt Edessa über den genauen Aufenthaltsort des Grales informiert sind, ist anzunehmen; dieses Wissen ist aus denselben folglich, wenn nötig mit Gewalt, herauszupressen. Glücklicherweise sind sich diese Ungläubigen der Wunderkraft des Heiligen Grales nicht bewusst. Ich erwarte daher die Zusendung des wundersamen Mirakelkelches im Laufe der kommenden Wochen, was freilich allein auf dem Landwege erfolgen darf, wäre ein Schiffbruch in diesem Zusammenhange doch fatal zu nennen. Sei dir deines herausgehobenen Platzes unter den Gralsrittern gewiss. Bleibe also getreulich und sonder Gefährde, stets das hehre Endziel vor Augen.

Verbrenne dieses Blatt.

Dein dir geneigter Kaiser



 

29

Mittwoch, 20. Februar 2019, 15:03

Zwei Schreiben haben ihn, Argyros erreicht, er verbrannte eigenhändig beide. Das erste war vom Kaiser , das zweite vom Kriegsminister. Das sich der derzeitige Kriegsminister mit Berichten abgab , war von seiner Warte aus sogar verständig, doch dies von ihm Argyros zu verlangen, empfand er als Blasphemie.
Es war am späten Nachmittag, als eine der Mauern Edessas nachgab und unter Getöse und Staubwolken zusammen stürtzte.

Er Argyros kam erst nachdem sich der Staub verzogen hatte, kurz aus seinem Reisewagen, auch nur um seinen Truppen das Eindringen und Einnehmen der Stadt zubefehlen.
Kurzdarauf zog er sich in seinen Reisewagen zurück , warte das man ihm meldete das der letzte Wiederstand gebrochen und die Tore geöffnet seien.
Am frühen Abend war es soweit. Die Stadttore war offen, ein Offizier meldete ihm Vollzug und Argyros , in Begleitung seiner Leibgarde, fuhr in Edessa ein.
Er hatte vorher noch einen Eilboten an den hof gesandt.
"Weiter geht es in Edessa"

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